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Schoon, Dr. Wiebke

Wiebke Schoon hat ihr Promotionsverfahren im Juli 2016 mit der Publikation ihrer Dissertationsschrift zur diversitätsorientierten Journalismusforschung erfolgreich abgeschlossen. Die Arbeit ist als E-Dissertation unter dem Titel „Lokale Verortungen und (trans)nationale Verflechtungen im Journalismus. Theoretische Impulse der kosmopolitischen Perspektive und empirische Analysen der Reiseberichterstattung in der ZEIT und der F.A.Z.“ veröffentlicht und online abrufbar.

Seit Oktober 2010 ist Wiebke Schoon assoziiertes Mitglied der Graduate School Media and Communication (GMaC). Von April 2008 bis Juli 2014 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Irene Neverla am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.

Die Lehr- und Forschungsschwerpunkte von Wiebke Schoon sind die kultursoziologische Fundierung und empirische Analyse von geschlechtergerechter und multiperspektivischer Medienproduktion und -repräsentation.

Wiebke Schoon studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaft sowie Ethnologie an der Universität Hamburg. Ihre Magisterarbeit schrieb sie zum Thema „Gendering im Berufsfeld Journalismus. Ein Überblick über Empirie und Theorie sowie die Integration der Sozialtheorie Pierre Bourdieus“. Während des Studiums arbeitete sie als studentische Mitarbeiterin für verschiedene Lehr- und Forschungsprojekte am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Erfahrungen im medienpraktischen Bereich sammelte sie studienbegleitend im Lokaljournalismus, bei der Nachrichtenagentur AP und bei verschiedenen PR-Agenturen.

Biemann, Prof. Dr. Chris

Since 2016, Chris Biemann is professor for language technology at the computer science department, University of Hamburg. His research is focussed on the semantics of natural language, as well as on all aspects of automatically capturing the meaning of text in the context of computational linguistics, the humanities and the social sciences.

Hohmann, Florian M.A.

Florian Hohmann, geboren 1981 in Gotha, studierte von 2005 bis 2008 an der Universität Erfurt im Bachelor Kommunikationswissenschaft. Nach einem anschließenden Jahr Elternzeit belegte er von 2009 bis 2012 ebenfalls an der Universität Erfurt den Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien und schloss diesen mit einer Arbeit zu Gamification-Anwendungen im Alltag am Beispiel des location-based Service “Foursquare” ab.

Von November 2012 bis Ende Oktober 2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg in Elternzeit-Vertretung für Frau Juliane Finger. Seit Oktober 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.

Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Digitale Spiele / Game Studies, Medienpädagogik und (qualitative) Methoden.

Lohner, Dr. Judith

Judith Lohner (Dr. phil., University of Hamburg) is a postdoctoral researcher and lecturer at the Institute of Journalism and Communication Studies, University of Hamburg, where she is currently working on the international, EU-funded project (FP7) “Media, Conflict and Democratisation” (MeCoDEM).

After studying Journalism and Communication Studies and Political Science at the Universities of Bonn, Bordeaux and Hamburg, Judith joined the University of Hamburg as a research associate in 2009 and completed her Ph.D. on the role of journalistic memory in the Europeanisation process in 2014.

In her research and teaching she focuses on inter- and transnational comparative journalism studies, media and communication in transitional and conflict societies, media memory, European public spheres and communicating the EU.

Her major publications include a monograph on journalistic memory as a dimension of Europeanised public spheres (Journalistische Erinnerung als Dimension europäisierter Öffentlichkeit: Theoretische Grundlegung und empirische Anwendung am Beispiel der “Europäischen Wende”, e-diss, Hamburg 2014) and a volume on the coverage of the EU by the regional press (Die Europäische Union in der Regionalpresse. Inhalte und journalistische Praxis aktueller Berichterstattung, LIT Verlag, Berlin 2011).

Walter, Ph. D. Stefanie

Post-Doc am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, Klima- und Wissenschaftskommunikation

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

Weitere Informationen zu Stefanie Walter:

http://www.wiso.uni-hamburg.de/professuren/klimakommunikation/team/stefanie-walter/

http://www.clisap.de/de/forschung/c:-klimawandel-und-soziale-dynamiken/crg-mediale-konstruktionen-des-klimawandels/team-members/stefanie-walter/