Archiv der Kategorie: RCMC members

UHH/CEN, D. Ausserhofer

Brüggemann, Prof. Dr. Michael

Professor für Kommunikationswissenschaft, Klima- und Wissenschaftskommunikation

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft)
Principal Investigator, Exzellenzcluster CliSAP (Climate System Analysis and Prediction)

 

Weitere Informationen zu Prof. Dr. Michael Brüggemann:

http://www.wiso.uni-hamburg.de/professuren/klimakommunikation/team/prof-dr-michael-brueggemann/

http://www.clisap.de/de/clisap/people/michael_brueggemann/

http://www.bruegge.net

 

Bildcredit: UHH/CEN, D. Ausserhofer

Tiews, M.A. Alina Laura

Wissenschaftliche MItarbeiterin an der Forschungsstelle Mediengeschichte des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung und des Instituts für Medien und Kommunikation (seit 2013).

Arbeitsgebiete: Mediengeschichte (Schwerpunkt: Rundfunk und Film), Public History, Dramen- und Erzähltheorie, Migrationsgeschichte, deutsch-deutsche Geschichte nach 1945.

Post-Doc-Projekt zum Thema: “Ankunft im Radio. Flucht und Vertreibung in west- und ostdeutschen Hörfunkprogrammen 1945-1961”, gefördert im Rahmen des “Akademischen Förderprogramms” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) (Projektlaufzeit bis Dezember 2017).

Promotionsprojekt zum Thema: “Fluchtpunkt Film. Integrationen der deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen durch fiktionale Narrationen aus Kino und Fernsehen im geteilten Deutschland 1945-1990”, gefördert mit dem Immanuel-Kant-Promotionsstipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der DEFA-Stiftung (Termin der Disputation: Oktober 2015).

Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Neuen Deutschen Philologie und der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (Abschluss Magistra Artium im Jahr 2009).

Redakteurin der wissenschaftlichen Zeitschrift “Rundfunk und Geschichte”.

Mitglied der Forschernetzwerks Entangled Media Histories (EMHIS), des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und des Studienkreises Rundfunk und Geschichte.

Website: http://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/alina-laura-tiews-m

 

Publikationen:

Tiews, A. L. (2015): Rezension von “Representations of Flight and Expulsion in East German Prose Works” von Bill Niven. Woodbridge: Camden House 2014, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 7/8 (15.07.2015), URL: http://www.sehepunkte.de/2015/07/26816.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L. (2015): Der Film «Lang ist der Weg». Spiegel des DP-Problems 1948 oder zionistischer Heimatfilm?. In: C. Defrance, J. Denis, J. Maspero (éds.), Personnes déplacées et guerre froide en Allemagne occupée. Brüssel u.a.: Peter Lang, S. 329-346.

Tiews, A. L. (2015): Vom Treck in heile Welten: Die Auseinandersetzung mit Flucht und Vertreibung in Film und Literatur der vierziger und fünfziger Jahre. In: B. Kusch-Arnhold, K. Baas, A. Graf, R. Kopka (Hrsg.), Zeit Zeugnisse. Borkener erinnern sich an Krieg, Verlust und Neubeginn. Borken: Rehms Druck, S. 46-53.

Tiews, A. L. (2014): Egon Günther als Grenzgänger. Deutsch-deutsche medienhistorische Verflechtungen am Beispiel des Falls Feuchtwanger. In: Rundfunk und Geschichte 40, Nr. 3-4, S. 62-70, URL: http://rundfunkundgeschichte.de/assets/egon-guenther2.pdf, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L. (2014): “Wie lange fahren wir noch?” – “Bis wir zu Hause sind.” Die Inszenierung von Flucht und Vertreibung als Heimkehr im DDR-Fernsehfilm “Wege übers Land”. In: L. Karl, D. Müller, K. Seibert (Hrsg.), Der lange Weg nach Hause. Die Konstruktion von Heimat im europäischen Spielfilm. Berlin: Metropol, S. 60-86.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U. (2014): Töne und Bilder “aus der Neuen Welt”. Ein Beitrag zur Reihe “NDR Geschichte(n)”, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Toene-und-Bilder-aus-der-Neuen-Welt,zahn121.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U.; (2013): Mit dem „Taxi nach Leipzig“. Ein Beitrag zur Reihe “NDR Geschichte(n)”, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Mit-dem-Taxi-nach-Leipzig,taxinachleipzig101.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U. (2013): Stahlnetz: Dieser Fall ist wahr!. Ein Beitrag zur Reihe “NDR Geschichte(n)”, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Stahlnetz-Dieser-Fall-ist-wahr,krimi153.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Koch, Prof. Dr. Gertraud

Gertraud Koch ist seit 2013 Professorin für Kulturanthropologie/Volkskunde an der Universität Hamburg. Davor hatte sie seit 2003 den Lehrstuhl für Wissensanthropologie und Kommunikationswissenschaft an der Zeppelin Universität inne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich digitale Kulturen, digitale Ethnografie, kulturanthropologische Stadtforschung und Arbeitskulturen.

Albers, Prof. Dr. Marion

Marion Albers studierte Jura und Soziologie und ist Professorin für Öffentliches Recht, Informations- und Kommunikationsrecht, Gesundheitsrecht und Rechtstheorie an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen betreffen den Schutz der Privatheit und den Datenschutz, die Informationsfreiheit und die Innovationserfordernisse des Rechts auf Grund der Entwicklungen des Internets. Weitere Informationen unter http://www.jura.uni-hamburg.de/albers.

Lilienthal, Prof. Dr. Volker

Prof. Dr. Volker Lilienthal ist seit 2009 Inhaber der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus, WiSo-Fakultät, Fachbereich Sozialwissenschaften. Bis zu seiner Berufung an die Universität Hamburg war er Verantwortlicher Redakteur des Fachdienstes „epd medien“ in Frankfurt am Main.

Wellbrock, JProf. Dr. Christian-Mathias

Christian-Mathias Wellbrock ist seit Oktober 2012 Juniorprofessor für BWL, insbesondere Medienmanagement an der Universität Hamburg.

In seiner Forschung finden hauptsächlich quantitative statistische Methoden sowie formale Modellierung Anwendung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Medienregulierung, Mediensponsoring, journalistische Qualität und Sportökonomik. Aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mit Unternehmenszielen von Medienunternehmen und Media Bias.

Christian Wellbrock hat an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und der Universität Hamburg Volkswirtschaft studiert und 2011 die Promotion an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg mit einer Arbeit zum Thema “Ökonomische Analysen journalistischer Qualität” abgeschlossen. Er verfügt über Lehrerfahrung in den Gebieten Medienökonomik, Medienmanagement und Mikroökonomik.
Christian Wellbrock war 2009 Visiting Doctoral Fellow an der Jönköping International Business School und 2012 Visiting Assistant Professor am Department of Telecommunications, Information Studies and Media der Michigan State University.


Publikationen

Fahlenbrach, Prof. Dr. Kathrin

Wissenschaftlicher Werdegang:

1988-1995: Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft, Romanistik und Allgemeinen Literaturwissenschaft in Berlin (Freie Universität) und Siegen (Universität Gesamthochschule Siegen).

1996 bis 1998: wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt “Das Literatursystem der DDR” am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle (MLU).

1998-2001: Graduiertenstipendium des Landes Sachsen-Anhalt

2001: Promotion im Fach Medien-&Kommunikationswissenschaften zum Thema “Protestinszenierungen. Visuelle Kommunikation und kollektive Identitäten in Protestbewegungen”

2000 bis 2009: wissenschaftliche Mitarbeiterin und wissenschaftliche Assistentin (C1) am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaftswissenschaften an der MLU.

Juli 2008: Habilitation. Thema der Habilitationsschrift: “Audiovisuelle Metaphern. Zur Körper- und Affektästhetik in Film und Fernsehen.”

2006-2010: Leitung des von der EU-Kommission finanzierten internationalen Netzwerkes “European Protest Movements since the Cold War: The Rise of a (Trans-)national Civil Society and the Transformation oft the Public Sphere“ (gemeinsam mit Martin Klimke und Joachim Scharloth)

WS 2010/11: Vertretung einer Professur für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln

Seit April 2011: Professur für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Film am Institut für Medien- und Kommunikation an der Universität Hamburg

Hauptarbeitsgebiete:

Ästhetik und Geschichte audiovisueller Medien; Körper- und Affektästhetik von Film und Fernsehen; Kognitive Filmtheorie; Metaphern und Ikonen in der Medienkultur; Transmediale Bildästhetik; Medienrituale; Medien und visuelle Kodes in Protestbewegungen; Bilder in der politischen Kommunikation.

Mitgliedschaften:

Fellow der Society for Cognitive Studies of the Moving Image (SCSMI)

Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK); DGPuK-Fachgruppe Visuelle Kommunikation


Publikationen

Berns, Prof. Dr. Ute

Arbeits- und Forschungsgebiete:

Britische Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts
Literatur und Kultur der Romantik

Literatur- und Kulturtheorie
Performance, Performativität

Wissenschafts-, Politik- und Genderdiskurse in Literatur und Kultur
Literatur und Natur

Subjektkonstruktion und Interiorität in der Frühen Neuzeit


Publikationen

Unger, Prof. Dr. Alexander Johannes

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

1993     Abitur, Georg Büchner Schule, Darmstadt

April 1996     Aufnahme des Magisterstudiengangs Pädagogik an der TU Darmstadt mit den Nebenfächern Sportwissenschaft (1. Nebenf.) und Philosophie (2. Nebenf.)

April 1999     Studentische Hilfskraft im Arbeitsbereich Bildung und Technik des Instituts für Allgemeine Pädagogik (TU Darmstadt) (bis Dezember 2002) BMBF-Forschungsprojekt WiBa (1999-2002)

Juni 1999     Pädagogische Honorarkraft bei der Jugendförderung der Stadt Griesheim (bis März 2000).

März 2003   Abschluss des Studiums (Mag. Päd.)

April 2003   Aufnahme als Stipendiat im DFG geförderten Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ an der TU DarmstadtAufnahme als Doktorand am FB3 der TU Darmstadt, Betreuer Prof. Dr. Werner Sesink

Juni 2006   Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der OVGU Magdeburg Lehrstuhl für erziehungswissenschaftliche Medienforschung (Prof. Fromme)

April 2008   Abschluss der Promotion am FB3 der TU Darmstadt (Dr. phil.)

2009-2010     Lehraufträge an der TU Darmstadt für Magister und Lehramtsstudenten(Medienpädagogik, Aktive Medienarbeit), Lehrauftrag im Master Erwachsenenbildung (Universtität Magdeburg)(Neue Medien in der Weiterbildung)

2011     Ruf an die Universität Hamburg (W1) Lehrauftrag an der PH Nordschweiz im Master Educational Science(Erwachsenpädagogische Medienkompetenz)

Sptember 2011     Juniorprofessor für “Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik” an der Universität Hamburg

Mitgliedschaften

Seit 2010     Cultural Studies Association (CSA/USA)

Seit 2010     AG Games

Seit 2009     Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) Kommission Medienpädagogik

Seit 2007     CultMedia-Netzwerk


Publikationen

 

Weber, Prof. Dr. Thomas

Wissenschaftlicher Werdegang:

1987 Magister in Germanistik, Philosophie und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Promotion 1992 mit einer Arbeit über deutsche Fernsehkrimis („Die unterhaltsame Aufklärung“), beruflich zunächst tätig als freier Publizist (Print) sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung, seit 1992 (nebenberuflich weiterhin) als Verleger und Mit-Gesellschafter des AVINUS Verlags, 1993-1998 als DAAD-Lektor an der Groupe HEC (Grande École für Management) bei Paris, anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2006 Habilitation („Medialität als Grenzerfahrung“) in Kultur- und Medienwissenschaft, seit 2008 „Lecturer“ am IFK Bonn, seit 2009 Senior Fellow am GCSC Gießen sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG Forschungsprojekt „Geschichte des dokumentarischen Film in Deutschland 1945 – 2005“ am Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart/ SWR. 2011 Berufung als Professor für Medienwissenschaft mit den Schwerpunkten Film- und Fernsehwissenschaft an die Universität Hamburg.

Hauptarbeitsgebiete:

Film- und Fernsehwissenschaft, Medientheorie; die Professur vertritt Medienwissenschaft als geistes- und kulturwissenschaftliche Disziplin in umfassender Weise (Mediengeschichte, -ästhetik  und -theorie; angebotsorientierte Medienanalyse), hier insbesondere die Medien Film, Fernsehen sowie auch neuere digitale Medien; theoretische Konzepte Fernsehen und Film sowie eine umfassendere kulturtheoretischen Perspektive der Medienwissenschaft.

Aktuelle Arbeitsbereiche: Geschichte des dokumentarischen Films; europäisches Kino (Schwerpunkt Frankreich); neuere Fernsehentwicklungen; Theorien der Korrelation verschiedener Medien; interkultureller Vergleich von Medien.


Publikationen