Archiv der Kategorie: Promovierende

Heise, Nele

Nele Heise, M.A., studierte Kommunikations- und Geschichtswissenschaft an der Universität Erfurt. Dort war sie u. a. als studentische Mitarbeiterin im interdisziplinären Projekt „Bauhauskommunikation“ tätig. Für Arbeiten während ihrer Studienzeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Förderpreis 2008 der Thüringer Landesmedienanstalt. Ihr Masterstudium im Bereich Kommunikationswissenschaft beendete sie im Mai 2011 mit einer Magisterarbeit zum Thema „Ethik der Internetforschung – Diskurs und Praxis. Eine qualitativ-heuristische Befragung deutscher Kommunikationsforscher“.

Seit Oktober 2011 arbeitet Nele Heise am Hans-Bredow-Institut als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Die (Wieder)Entdeckung des Publikums. Journalismus unter den Bedingungen von Web 2.0“. Im Zusammenhang mit diesem Projekt promoviert sie an der Graduate School Media and Communication, dem interdisziplinären Promotionsprogramm des Research Center for Media and Communication (RCMC) in Hamburg. Ihr Dissertationsprojekt untersucht am Beispiel der Radio-Kommunikation die Rolle technischer Dispositive und technischer Kompetenzen für Formen der Publikumsaktivität.

Nele Heise ist Mitglied der Association of Internet Researchers (AoIR), der European Communication Research and Education Association (ECREA) und der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V. (DGPuK). Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Medien- und Technikaneignung, (Online-)Partizipationsprozesse, Theorie und Praxis der Social Web-Nutzung, Human-Computer-Interaction, Internetethik und Mediatisierung.

Publikationen

Yulia, Vitania

Vitania Yulia (born 1979), M.A., studied Communication Sciences at the Universiti Sains Malaysia (USM). In her Master thesis she analysed the viewing experience and cultural practice of woman audience watching Indonesian soap operas. She completed her B.A in Communications and Media Management at the University of Padjadjaran, Indonesia.

Since May 2012 she is a PhD student at the Graduate School Media and Communication, University of Hamburg. In her doctoral thesis under the supervision of Prof. Dr. Uwe Hasebrink, she examines the patterns of multiple media use in Indonesia using a media repertoires approach.

Reimer, Julius

Julius Reimer studierte Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftspolitik und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und der Università della Svizzera italiana in Lugano. Seit Oktober 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums. Journalismus unter den Bedingungen von Web 2.0“ am Hans-Bredow-Institut. Während des Kommunikationswissenschaftsstudiums arbeitete er als studentischer Mitarbeiter bei Prof. Dr. Christoph Neuberger. Von November 2009 bis September 2011 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Klaus Meier am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund in Forschung und Lehre tätig. Dort promoviert er auch zum Thema „Branded Journalists. Theoretische Konzeption und empirische Exploration von Markenführung im Journalismus.“

Publikationen

 

Harder, Marie Helena

„ALICE: Sometimes I believe in as many as six impossible things before breakfast.

MAD HATTER: That’s an excellent practice!“

ALICE IN WONDERLAND (USA 2010, R: Tim Burton, B: Linda Woolverton (screenplay), Lewis Carroll (books))

Derzeit Promotion am Institut für Medien und Kommunikation, Universität Hamburg: Gebrochene Romantik und Kämpfe in fremden Welten: Weibliche Hauptfiguren des aktuellen Mainstreamkinos (2000-2015) im Wandel.

Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Mitglied der Graduate School Media and Communication der Universität Hamburg und des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung

Ausbildung in systemischer Beratung (ISB Wiesloch)

Studium der Medienkultur, Deutschen Sprache und Literatur (Universität Hamburg), der Angewandten Theaterwissenschaft (Universität Gießen) und Arts du Spectacle (Cinéma) der Université Rennes II, Frankreich

Vorträge und Workshops

  • Organisation und Leitung des zweitägigen Forschungskolloquiums „Gender Trouble in Real Life“ an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, Nov. 2014
  • „Frauenfiguren im Film 1910-1940 im transatlantischen Vergleich“, Symposium „Transatlantic Modernism: Modernity in Arts and Media“, Warburghaus Hamburg, Jan. 2014 https://transatlanticmodernism.wordpress.com/speaker/
  • Konzeption und Durchführung des fünftägigen Workshops „Blogging and Social Media“ im Rahmen der RCMC-Summer-School, Juli 2013 http://repeat-remix-remediate.com/monday-friday-workshop/

Berufliche Tätigkeit

  • Tätigkeit als freie Sachbuchlektorin v.a. für den Rowohlt Verlag
  • Volontariat im Sachbuchlektorat des Rowohlt Verlags
  • Journalistische Tätigkeiten in Print, Funk und Fernsehen, u.a. NDR Kultur, NDR aktuell, 3sat Kulturzeit, hr2 und Tagesschau
  • Regieassistentin u. a. am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Drefs, Ines

Im Rahmen ihrer Doktorarbeit analysierte Dr. Ines Drefs redaktionell organisierten Journalismus im Social Web anhand des deutschen Auslandsrundfunks (Deutsche Welle). Dabei interessierte sich vor allem für journalistischen Umgang mit User-Kommentaren und dessen demokratietheoretische Relevanz. Sie hat ihre Dissertation im März 2019 abgeschlossen. Dr. Drefs ist nun Postdoktorandin am Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus. Eine aktuelle Profilseite findet sich unter: https://brost.ifj.tu-dortmund.de/institut/team/dr-ines-drefs

Von 2014-2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Projekt „Media, Conflict and Democratisation“ (MeCoDEM).

Ihr Forschungsinteresse bezieht sich auf die Bereiche Medienentwicklungszusammenarbeit, Journalismusforschung, Medien und Demokratisierung und Deliberationsforschung.

Dr. Drefs ist Alumna des Erasmus Mundus Master-Programms Journalism and Media within Globalization: The European Perspective an der Universität Aarhus in Dänemark, der Universität von Amsterdam in den Niederlanden und der Universität Hamburg in Deutschland. Ihre Abschlussarbeit befasst sich mit Rollenwahrnehmungen von Journalismustrainern, die in der Medienentwicklungszusammenarbeit tätig sind.

Dr. Drefs absolvierte ihren Bachelorabschluss in Kommunikationswissenschaft und Sozialwissenschaften an der Universität Erfurt, Deutschland, und der Yonsei Universität Seoul, Südkorea. In ihrer Bachelorarbeit setzte sie sich mit der Veränderung stereotyper Wahrnehmung durch Ethno-Seifenopern auseinander.

Lehre

„Research Colloquium“, Tutorial (M.A., Erasmus Mundus Journalism), winter term 2013/14, Institute for Media and Communication, University of Hamburg.

„Das Mediensystem in der Bundesrepublik“. Seminar (B.A., Medien- und Kommunikationswissenschaft), winter term 2012/13, Institute for Media and Communication, University of Hamburg.

Publikationen

Drefs, Ines; Thomass, Barbara. 2017. „Policy Brief: Communication and conflict in transitional societies – Integrating media and communication in development cooperation“ MeCoDEM Working Papers. Download hier

Drefs, Ines; Thomass, Barbara. 2016. „Media Development From A New Angle“. DW Akademie Guest Post. http://www.dw.com/en/media-development-from-a-new-angle/a-36230886

Drefs, Ines; Thomass, Barbara. 2016. „Policy Brief: Supporting Journalism in Conflict Societies“ MeCoDEM Working Papers. Download hier

Drefs, Ines; Thomass, Barbara. 2015. „Literature review: Research findings about organisations engaging in media assistance in the fields of journalism training, civil society support, and good governance.“ MeCoDEM Working Papers. Download hier

Drefs, Ines. 2014. “Ten Years That Shook the Media World: Big Questions and Big Trends in International Media Developments (Book Review).” Digital Journalism 2 (1): 121–23. doi:10.1080/21670811.2013.820062 .

Vorträge

Drefs, Ines. 2017. „Moderne Medienentwicklungszusammenarbeit – Perspektiven aus Empirie und Praxis“, Gastvortrag im Seminar „Entwicklungskommunikation – Kommunikation für sozialen Wandel“ (Dr. Kefa Hamidi), Universität Leipzig, Mai 18 in Leipzig, Deutschland.

Drefs, Ines. 2016. „Facing ethical dilemmas: Journalists and media development actors in conflict societies“. FoME Symposium, November 4 in Berlin, Deutschland.

Drefs, Ines. 2016. „Funding Trends“. World Forum for Media Development (GFMD), September 22 in Jakarta, Indonesien.

Drefs, Ines & Thomass, Barbara. 2016. „Development Cooperation in Conflict Societies: The Role of Media Assistance Organisations“. 24th World Congress of Political Science (IPSA), July 27 in Poznan, Polen.

Drefs, Ines. 2016. „Democratic Relevance of Social Web Commentary: Citizens’ Response to Journalistic News Coverage“. 24th World Congress of Political Science (IPSA), July 25 in Poznan, Poland.

Drefs, Ines. 2015. „International Media Development in Conflict Societies.“ Faculty of Political Science (FPN) Workshop „Media, Conflict and Democratisation“, Universität Belgrad, Dezember 4 in Belgrad, Serbien.

Drefs, Ines. 2015. „Journalists in Touch with the Audience. Insights from a Case Study in International Broadcasting.“ Training Workshop „Ombudsmen in Tunisia“, Erich Brost Institut, Juni 3 in Tunis, Tunesien.

Drefs, Ines. 2014. „Democratic Relevance of Journalism in the Social Web: Journalistic Handling of User Communication.” 5th European Communication Conference (ECREA), November 15 in Lisbon, Portugal.

Drefs, Ines. 2014. „Overtrolled and underliked? Journalismus im Umgang mit
Social Web-Kommentaren“. HSS Fachforum Medien „Journalismus zwischen den Wogen der Datenflut“, September 1 in Hamburg, Germany. http://www.hss.de/stipendium/themen/themen-2014/entern-oder-kentern.html

Drefs, Ines. 2014. “Journalistic Social Web Communication: A Theoretical and Methodological Proposal for Analyzing Democratic Potential.”  International Communication Association (ICA), 64th Annual Conference, May 24 in Seattle, USA. http://tinyurl.com/knexxle.

Drefs, Ines. 2013. “Professional Social Web Usage – Analyzing Journalism Practice in a Digital Environment.” International Association for Media and Communication Research (IAMCR), 2013 Conference, June 28 in Dublin, Ireland. http://www.iamcr2013dublin.org/conf-pres/author/1179.

Munderloh, Marissa K.

Marissa K. Munderloh (born 1987) obtained her M.Litt in Cultural identity Studies at the University of St Andrews in Scotland. Her thesis was titled “The Third Space in Cinema: cultural hybridity in the films of Fatih Akin”. After graduating in 2010 she continued her education in St Andrews as a PhD student in German Studies. Under the supervision of Dr Michael Gratzke, Marissa is currently examining German hip hop culture in connection to urban identity by specifically comparing the German cities of Oldenburg (Oldb) and Hamburg. From April until August 2012, Marissa will be working as a visiting research fellow in the Graduate School for Media and Communication at the University of Hamburg. Thereby she will complete her field research on the local hip hop scene before returning back to Scotland.  

Schröter, Felix

Felix Schröter, M. A., (geb. 1985) studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft und Musikwissenschaft (B.A.) sowie Medienwissenschaft (M.A.) an der Universität Hamburg. Seine Masterarbeit widmete sich der „Entwicklung eines nutzerorientierten Analysemodells Computerspielfiguren“. Von Oktober 2010 bis Juli 2011 war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in einem Projekt zur Bewegtbildrezeption in konvergierenden Medienumgebungen beschäftigt. Seit August 2011 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Kommunikation (IMK) der Universität Hamburg. Als Doktorand der Graduate School Media and Communication beschäftigt er sich im Rahmen seines Promotionsprojektes mit der „Rezeption und Analyse von Computerspielfiguren“.

Forschungsinteressen

Sein vorrangiges Forschungsinteresse gilt den Berührungspunkten der Computerspielforschung mit Theorien der Medienrezeption und -analyse. Neben der Ästhetik und Narrativität digitaler Spiele sind weitere Forschungsschwerpunkte die transmediale Figurentheorie sowie historische Rezeptionsforschung.

Vorträge (Auswahl)

“Der Games-Standort Hamburg und aktuelle Herausforderungen der Videospielindustrie”. Vortrag am 20. Januar 2014 im Rahmen der Ringvorlesung “Medien zwischen Markt und Staat” an der Universität Hamburg im Wintersemester 2013/14.

“Affective Game Design. Stimmung, Affekt und das Vorbewusste beim Videospielen”. Vortrag am 28. September 2013 auf dem “3. Researching Games Barcamp”, 28.-29. September 2013, Wiesbaden. [Slideshare]

“Computerspiele und Wissenschaft”. Talk am 19. September 2013 auf der PLAY13 – Festival für kreatives Computerspielen, 18.-20. September 2013, Hamburg.

“My Avatar and Me. Toward a Cognitive Theory of Game Characters.” Vortrag am 6. Juli 2013 auf der Konferenz “Games, Cognition, and Emotion” vom 5.-6. Juli 2013 an der Universität Hamburg. [Slideshare]

“Of Fictional Beings, Game Pieces and Avatars. Toward a Cognitive Theory of Game Characters.” Vortrag am 14. Juni 2013 auf “SCSMI 2013 Annual Conference” vom 12.-15. Juni 2013 an der Universität der Künste, Berlin.

“Emotional Mechanics. Performing Paradigm Scenarios in Video Games.” Vortrag am 14. Juni 2012 auf der “SCSMI 2012 Annual Conference” vom 13.-16. Juni 2012 am Sarah Lawrence College, Bronxville/NY und der New York University.

Publikationen

 

Amer, Wesam

Wesam Amer (born 1980 in Gaza), M.A.,, studied applied linguistics at Anglia Ruskin University-Cambridge. His MA thesis examines linguistic features, ‘Transitivity selections’, used in the British Press (The Guardian and The Times) to cover the Israeli siege of the Gaza Strip, following Halliday’s Systematic Functional Grammar as a tool in CDA and Critical linguistic generally.

Since May 2011, he is a DAAD scholar and a PhD student at the Graduate School Media and Communication, University of Hamburg.

Amer’s doctoral thesis under the supervision of Prof. Dr. Jannis Androutsopoulos and Prof. Dr. Irene Neverla, provides a systematic discourse analysis of (online) US, British, Israeli and Arab influential newspapers’ coverage of three wars in the Middle East, the American invasion of Iraq in 2003, the Israeli War on Lebanon in 2006 and the Israeli War on Gaza 2008-09, and the ways in which the participants and the events are represented in the newspapers. Critical Discourse analysis and News Frame Analysis examine the linguistic, political and ideological contexts of the newspapers’ discourse on the coverage of three wars in the Middle East.

Schneider, Laura

Laura Schneider, M.A., ist Mitglied der Graduate School Media and Communication (GMaC). In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit der weltweiten Messung von Medienfreiheit. Ziel ist es, ein neues Instrument zur globalen Messung von Medienfreiheit zu entwickeln.

Laura Schneider arbeitet außerdem in der Abteilung Research and Development der Deutschen Welle Akademie und ist als Beraterin für die UNESCO tätig. Fokus beider Tätigkeiten ist die Medienentwicklungszusammenarbeit sowie die globale Situation von Medienfreiheit.

Laura Schneider (geb. 1984) studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft und Lateinamerika-Studien (B.A.) sowie Journalistik und Kommunikationswissenschaft (M.A.) an den Universitäten Hamburg, Guadalajara (Mexiko) und Sydney. Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema „Journalismus und Pressefreiheit in Mexiko – Untersucht auf der Grundlage von Aussagen mexikanischer Journalisten“.

Seit 2011 promoviert sie an der Graduate School Media and Communication und hat dafür ein Stipendium der Rudolf-Augstein-Stiftung erhalten. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit der weltweiten Messung von Medienfreiheit. Ziel ist es, ein neues Instrument zur globalen Messung von Medienfreiheit zu entwickeln.

Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen  internationale Presse- und Medienfreiheitsforschung, Medienentwicklung, Medien und Demokratisierung, internationale Journalismusforschung (Schwerpunkt Lateinamerika), sowie internationale und transnationale Kommunikation.

Vorträge

2013: “Remediation und Medienfreiheit in verschiedenen Kulturen”, Repeat, Remix, Remediate, Event of the Research Center for Media and Communication (RCMC) and ZEIT Foundation, November 14, 2013, Hamburg, Germany.

2013: “Global Media Freedom Measurement: The Freedom of the Media – Index As a New Instrument for Measuring Media Freedom Around the World”: IAMCR 2013, Crises, ‘Creative Destruction’ and the Global Power and Communication Orders, 25.-29.06.2013, Dublin.

2013: „Ungerechte Rankings? Neue Methoden zur weltweiten Messung der Medienfreiheit“: Jour Fixe Medien und Entwicklung 2013, 10.04.2013, Berlin. Veranstalter: FoMe – Forum Medien und Entwicklung.

2012: „Media Freedom and Social Media“, Free Speech & Social Media Conference of the Friedrich Ebert Stiftung and MCF Media Institute, December 1st, 2012, Beirut, Lebanon.

2012: Podiumsgast “Free Speech & Social Media” Conference, December 1, 2012, Beirut, Friedrich Ebert Stiftung und MCF Media Institute

2012: „Pressefreiheit in Mexiko? Herausforderungen an den Journalismus.“: Keynote und Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Pressefreiheit in Mexiko?“, Instituto Cervantes, 22.11. 2012, Hamburg. Veranstalter: Amnesty International, DJV, Reporter Ohne Grenzen

2012: “How global are global media freedom measures?” The cultural biases of press freedom measurements: ECREA 2012, 4th European Communication Conference: “Social Media, Global Voices”, Oktober 25, 2012, Istanbul, Turkey

2012: “A Systematic Analysis of the Discrepancies between Press Freedom as Measured by Reporters Without Borders and Freedom House”: Conference of the Institut de la Communication, Université Lyon 2: „Media and the Public Sphere“, Juli 2-3, 2012, Lyon, France.

2012: „Media freedom and how it can be measured“, Grady College of Journalism and Mass Communication, University of Georgia, April 12, 2012, Athens, GA (USA)

2012: „Journalismus und Pressefreiheit in Mexiko – Wie mexikanische Journalisten die Pressefreiheit in ihrem Land einschätzen“, Bistum Münster, January 27, 2012

2011: „Der Journalisten-Pressefreiheitsindex“, Emerging Scholars panel, annual conference of the Netzwerk Medienstrukturen, October 13-15, 2011, Berlin, Germany.


Publikationen

 Lehre

“International Media Systems in an International Comparison”, Erasmus Mundus-Master Program, weekly seminar in the winter term 2013/14.

„Durchstarten in die Lehre“, University Didactics, September 2nd – 6th, 2013, Hamburg, Germany.‏