Archiv der Kategorie: Promovierende

De Silva- Schmidt, Fenja M.A.

Fenja De Silva-Schmidt, M.A. ist seit Mai 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Kommunikationswissenschaft, insbes. Klima- und Wissenschaftskommunikation, am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.

Zuvor studierte sie Medien- und Kommunikationswissenschaft und Französisch sowie Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums war sie als studentische Mitarbeiterin im Projekt „Die Sprache des Klimawandels“ des Instituts für Germanistik und am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung im Projekt „Datenjournalismus“ beschäftigt.

Ihre bisherige Forschung untersucht Strukturen der (Wissenschafts-)Kommunikation, Meinungsführer und die Wissensvermittlung durch Medien. Außerdem interessiert sie sich für Datenjournalismus und lehrt Methodenkurse über quantitative Inhaltsanalyse.

In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Medienberichte und interpersonelle Kommunikation das Wissen über Klimapolitik beeinflussen.

Weitere Informationen

Weißer-Gleißberg, Janine M.A.

  • seit Oktober 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien                      und Kommunikation (IMK)
  • Studium der Journalistik an der FH Hannover, daran anschließend Masterstudium Fernsehjournalismus an der Hochschule Hannover.
  • seit Oktober 2014 Promotion an der Universität Hamburg zum Thema                          „Dokumentarfilmproduktion und Kreativität“
  • seit 2014: Mitglied der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)                                      (AG Medienproduktion)
  • seit 2017: Mitglied der Projektgruppe dokArt Labor an der Universität Hamburg

Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen:

Dokumentarfilmproduktion, Praxistheorien, Kreativität, Autobiografischer Dokumentarfilm, Dokumentarfilm, Fernsehdokumentarismus

Regie Dokumentarfilm:

„Lebenswege – Auf der Suche nach Zufriedenheit“ Dokumentarfilm (D 2013)                               R.: Janine Weißer-Gleißberg und Manuel Pater

Publikationen:

(Im Erscheinen) „Der Autobiografische Dokumentarfilm zwischen 1990 und 2005“                   In: Hoffmann, Kay/von Keitz, Ursula/Weber, Thomas (Hrsg.): Geschichte des Dokumentarischen Films in Deutschland von 1945 bis 2005.

„MEIN FILM ÜBER MICH – Regisseure vor und hinter der Kamera“  Berlin, AVINUS (2014)

Buhl, Natascha Dipl.-Journ.

Natascha Buhl (Jahrgang 1987) ist seit März 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. Sie hat ihr Diplom in Journalistik an der TU Dortmund erworben. Als Journalistin arbeitete sie unter anderem bei der Hessisch-/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) (Volontariat) und bei tagesschau.de. Im Rahmen ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit digitalen Gegenöffentlichkeiten und dem politischen Meinungsspektrum.

Tsotsou, Alexianna

Alexianna Tsotsou (geb. 1987) studierte griechische Sprache und Philologie (B.A.) und theoretische und angewandte Sprachwissenschaft (M.A.) an der Universität Athen.

Seit Juni 2013 promoviert sie an der Universität Hamburg und hat dafür ein Stipendium der Onassis Stiftung erhalten. In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit der Repräsentation von Deutschland im Diskurs von griechischen Zeitungen im Zeitraum 2002-2012.

Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Korpuslinguistik und Kritische Diskursanalyse im Mediendiskurs.

Seifert, Rouven

Rouven Seifert, Dipl.-Kfm., (born 1984) studied Business Administration at the University of Hamburg. In his Diploma thesis he empirically analyzed the effects of PR and advertising on the success of media products. He joined the Graduate School Media and Communication in December 2012. In his doctoral thesis under the supervision of Prof. Dr. Michel Clement, he focuses on dynamic aspects of the sequential distribution of hedonic media products.

Boller, Eva

Eva Boller studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Anglistik, Film Studies und Psychologie an der Universität Hamburg und am Trinity College in Dublin.

Ihre Magisterarbeit schrieb sie zu dem Thema „Framing in der TV-Auslandsberichterstattung“. Sie volontierte beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) und arbeitete dort zweieinhalb Jahre für die Redaktionen ARD aktuell und das NDR Kulturjournal.

Seit Januar 2012 promoviert sie an der Universität Hamburg und hat dafür ein Stipendium der Hans Böckler Stiftung erhalten. Parallel dazu hat sie für die internationale Zeitschrift Message als Redakteurin gearbeitet. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit der visuellen Darstellung von Krieg in deutschen, britischen und französischen Fernsehnachrichten.

Publications:

  • Boller, Eva (2013): Visual War Frames – Der Libyen-Konlikt 2011 in europäischen TV-Nachrichten. S.90-91 In: Rundfunk und Geschichte. Nr. 3-4/2013 39. Jahrgang
  • Boller, Eva (2012): “Noch nie so frei gefühlt” Interview with Julia Varadi from the Hungarian Klubradio. Message 2 (2012) p. 48-50
  • Boller, Eva (2012): “Datenjournalismus ist die Zukunft” Interview with the BBC data journalism expert Martin Rosenbaum. Message 3 (2012) p. 56-59
  • Boller, Eva and Laura Schneider (2012): “‘Jede Recherche mit Zweifeln’, Interview with the investigative Mexican Journalist Ana Lilia Pérez.”Message 4 (2012) 34-38.
  • Boller, Eva (2013): „Selbst al-Shabaab twittert heute“ Interview with the Africa correspondent Bettina Rühl about the changes in foreign reporting through Social Media.. Message 2 (2013) 18-21.
  • Boller, Eva and Michael Haller (2013): “Das Herzblut des Erfinders” Interview with Katarzyna Mol-Wolf the editor of the Inspiring Network publishing company. Message 4 (2013) p. 16-21
  • Boller, Eva (2014): “Jeder Krieg ist anders” Part 2/4. Topic: Social Media use in War Reporting. Interviewed by Herbert Hoven WDR Broadcasted: 25.5.2014
  • Boller, Eva (2015): The Death of Muammar al-Gaddafi in Tagesthemen (ARD), the News at Ten (BBC) and Le Journal de 20 Heures (TF1). Chapter 6. In: Visual Politics of War. Editors: Ibrahim Saleh and Thomas Knieper. ISBN 14 4388 7331. Forthcoming
  • Boller, Eva (2016): ‘There are no women’ – The war in Libya in TV news. Paper accepted for Chapter 7. In: War- and conflict Reporting: Does gender Matter. Editors Rune Ottosen and Berit von der Lippe. (Forthcoming)

Conferences:

  • IAMCR 2013 Dublin, Ireland: Visual War Frames – How was the war in Libya presented in TV news?, Crisis Communication Working Group. Session: War, Terrorism, Conflicts and Crisis Communication I. Presentation on June 26th 2013
  • Co-Organizer of the International Symposium „Building the Frame(work) – Discussing Methodological Challenges of Applying Content Analysis in Visual Framing Research“, hosted by the Hans-Bredow-Institute for Media Research in Hamburg, Germany. October 11th -12th, 2013, visualframing.org . Presentation on October 11th 2013.
  • JMAD 2014 (Journalism, media and democracy) “Media, War and Memory” Auckland, New Zealand. 18.-19. September. Panel: Terror, War and Invasion Post 9-11. Presentation on September 18th 2014
  • ECREA 2014 Lisboa. 12.-15. November. Poster Presentation on November 13th 2014: Visual War Frames.
  • Gender, War & Conflict Reporting Conference. 2015. Oslo. Norwegian UNESCO commission. 6.-7. October 2015. Media representation of gender in conflict reporting. Presentation on October 7th

 

Schaudel, Ines

Ines Schaudel, M.A., (geb. 1985) studierte Publizistik, Politikwissenschaft und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und der Universidad de Navarra in Pamplona. In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit der öffentlichen Meinung über Arbeitslose und deren Auswirkung auf die Betroffenen.

Seit April 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Klimawandel aus Sicht der Medienrezipienten: Zur Wahrnehmung und Deutung eines Wissenschaftsthemas im Prozess öffentlicher Kommunikation“(KlimaRez), welches im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz“ gefördert wird. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit der Bedeutung spezifischer Medienerfahrungen für die Einstellung der Rezipienten zum Klimawandel.