Zweitägiger Workshop mit Promovierenden der Abteilung Audiovisuelle Kommunikation des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg

Unter Leitung von:

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink: Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Mediensozialisationsforschung, Audiovisuelle Kommunikation (Produkt- und Rezeptionsanalysen), qualitative Forschungsmethoden

Prof. Dr. Uwe Hasebrink: Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Mediennutzungs- und Rezeptionsforschung, europäische Öffentlichkeiten, quantitative Forschungsmethoden

– PROGRAMM –

DONNERSTAG, 16.12.2010

11.30-12.30 Uhr: Wirkungen nonverbaler Kommunikation
Michael Leitner (Salzburg): Die Wirkung von Körpersprache. Einschränkungen und Defizite durch negativ wirkende nonverbale Kommunikation
Lucia Rainer (Hamburg): Ereignis von Evidenz. Zum Vortragsformat der Lecture Performance

13.30-15.30 Uhr: Transkulturelle Kommunikation – interkulturelle Vergleiche
Jasmin Kulterer (Salzburg): Die Reality-TV-Formate von MTV: Angebots- und Rezeptionsanalysen im Ländervergleich
Christina Ortner (Salzburg): The role of media behaviour for young adult’s development of orientations towards the EU
Hanna Domeyer (Hamburg): Transcultural Media Repertoires and Community Perceptions in Europe

16.00-18.00 Uhr: Heranwachsen in der Mediengesellschaft
Andrea Dürager (Salzburg): Kinderfernsehen und was Kinder fernsehen. Eine Analyse des österreichischen Kinderprogramms und der Fernsehgewohnheiten von Kindern in Österreich
Amaranta Alfaro (Hamburg): Use of new media among Chilean teenagers: Potential to reinforce or to break social inequality

FREITAG, 17.12.2010

9.00-11.00 Uhr: Medien – Geschichte – Erinnerung
Birgit Hieke-Weilhartner (Salzburg): Vergangenheitsbewältigung im österreichischen Film. Braucht jede Generation ihren eigenen Film?
Juliane Finger (Hamburg): Den Holocaust fernsehen. Eine qualitative Studie zur Bedeutung des Fernsehens für mentale Repräsentationen der Rezipienten
Judith Lohner (Hamburg): Mediale Erinnerungskultur als Dimension europäisierter Öffentlichkeit: Theoretische Grundlegung und empirische Anwendung am Beispiel der „Europäischen Wende“
Julia Schumacher: Egon Monk (Hamburg). Zeitgeschichte im Fernsehen
Lea Wohl (Hamburg): Und nach dem Holocaust? Jüdische Figuren und Lebenswelten im deutschen Film und Fernsehen

11.30-12.30 Uhr: Fortsetzung Medien – Geschichte – Erinnerung

12.30-13.30 Uhr: Schlussdiskussion

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