Tiews, M.A. Alina Laura

Wissenschaftliche MItarbeiterin an der Forschungsstelle Mediengeschichte des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung und des Instituts für Medien und Kommunikation (seit 2013).

Arbeitsgebiete: Mediengeschichte (Schwerpunkt: Rundfunk und Film), Public History, Dramen- und Erzähltheorie, Migrationsgeschichte, deutsch-deutsche Geschichte nach 1945.

Post-Doc-Projekt zum Thema: „Ankunft im Radio. Flucht und Vertreibung in west- und ostdeutschen Hörfunkprogrammen 1945-1961“, gefördert im Rahmen des „Akademischen Förderprogramms“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) (Projektlaufzeit bis Dezember 2017).

Promotionsprojekt zum Thema: „Fluchtpunkt Film. Integrationen der deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen durch fiktionale Narrationen aus Kino und Fernsehen im geteilten Deutschland 1945-1990“, gefördert mit dem Immanuel-Kant-Promotionsstipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der DEFA-Stiftung (Termin der Disputation: Oktober 2015).

Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Neuen Deutschen Philologie und der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (Abschluss Magistra Artium im Jahr 2009).

Redakteurin der wissenschaftlichen Zeitschrift „Rundfunk und Geschichte“.

Mitglied der Forschernetzwerks Entangled Media Histories (EMHIS), des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und des Studienkreises Rundfunk und Geschichte.

Website: http://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/alina-laura-tiews-m

 

Publikationen:

Tiews, A. L. (2015): Rezension von “Representations of Flight and Expulsion in East German Prose Works“ von Bill Niven. Woodbridge: Camden House 2014, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 7/8 (15.07.2015), URL: http://www.sehepunkte.de/2015/07/26816.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L. (2015): Der Film «Lang ist der Weg». Spiegel des DP-Problems 1948 oder zionistischer Heimatfilm?. In: C. Defrance, J. Denis, J. Maspero (éds.), Personnes déplacées et guerre froide en Allemagne occupée. Brüssel u.a.: Peter Lang, S. 329-346.

Tiews, A. L. (2015): Vom Treck in heile Welten: Die Auseinandersetzung mit Flucht und Vertreibung in Film und Literatur der vierziger und fünfziger Jahre. In: B. Kusch-Arnhold, K. Baas, A. Graf, R. Kopka (Hrsg.), Zeit Zeugnisse. Borkener erinnern sich an Krieg, Verlust und Neubeginn. Borken: Rehms Druck, S. 46-53.

Tiews, A. L. (2014): Egon Günther als Grenzgänger. Deutsch-deutsche medienhistorische Verflechtungen am Beispiel des Falls Feuchtwanger. In: Rundfunk und Geschichte 40, Nr. 3-4, S. 62-70, URL: http://rundfunkundgeschichte.de/assets/egon-guenther2.pdf, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L. (2014): „Wie lange fahren wir noch?“ – „Bis wir zu Hause sind.“ Die Inszenierung von Flucht und Vertreibung als Heimkehr im DDR-Fernsehfilm „Wege übers Land“. In: L. Karl, D. Müller, K. Seibert (Hrsg.), Der lange Weg nach Hause. Die Konstruktion von Heimat im europäischen Spielfilm. Berlin: Metropol, S. 60-86.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U. (2014): Töne und Bilder „aus der Neuen Welt“. Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)“, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Toene-und-Bilder-aus-der-Neuen-Welt,zahn121.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U.; (2013): Mit dem „Taxi nach Leipzig“. Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)“, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Mit-dem-Taxi-nach-Leipzig,taxinachleipzig101.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

Tiews, A. L.; Wagner, H.-U. (2013): Stahlnetz: Dieser Fall ist wahr!. Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)“, URL: http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Stahlnetz-Dieser-Fall-ist-wahr,krimi153.html, letzter Aufruf: 17.07.2015.

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