RCMC

Ein gemeinsames Forschungszentrum der Universität Hamburg und des Hans-Bredow-Instituts.

Felix Schröter

Doktorand der Graduate School Media and Communication und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. Promotion zur „Rezeption und Analyse von Computerspielfiguren“.

Felix Schröter, M. A., (geb. 1985) studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft und Musikwissenschaft (B.A.) sowie Medienwissenschaft (M.A.) an der Universität Hamburg. Seine Masterarbeit widmete sich der „Entwicklung eines nutzerorientierten Analysemodells Computerspielfiguren“. Von Oktober 2010 bis Juli 2011 war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in einem Projekt zur Bewegtbildrezeption in konvergierenden Medienumgebungen beschäftigt. Seit August 2011 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Kommunikation (IMK) der Universität Hamburg. Als Doktorand der Graduate School Media and Communication beschäftigt er sich im Rahmen seines Promotionsprojektes mit der „Rezeption und Analyse von Computerspielfiguren“.

Forschungsinteressen
Sein vorrangiges Forschungsinteresse gilt den Berührungspunkten der Computerspielforschung mit Theorien der Medienrezeption und -analyse. Neben der Ästhetik und Narrativität digitaler Spiele sind weitere Forschungsschwerpunkte die transmediale Figurentheorie sowie historische Rezeptionsforschung.

Aktivitäten im Rahmen der Graduate School
„Avataranatomie. Zur Rezeption und Analyse von Figuren in Computerspielen.“ Vortrag am 24. September 2011 auf dem „Researching Games Barcamp“ vom 24.-25. September 2011 in der Kreativfabrik Wiesbaden.

„Simulierte Spielfiguren und/oder/als mediale Menschenbilder.“ Vortrag am 18. Februar 2011 auf dem Workshop „Medium Menschenbild“ vom 17.-19. Februar 2011 an der Universität Mainz.

„Zur Mobilisierung des Filmzuschauers I: Zeitgenossen und Zeitzeugen im Kino.“ Vortrag am 6. Oktober 2010 auf dem Workshop „NS-Kino in der Region“ im Warburg-Haus in Hamburg, veranstaltet vom DFG-Projekt „Medialität und Modernität im NS-Kino“.