Newsletter des Research Center Media and Communication (RCMC) vom Mai 2015

RCMC Newsletter 9 Februar 2014

 

Editorial

Liebe RCMC-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im zurückliegenden Wintersemester 2013/14 wurde das RCMC-Direktorium von der Mitgliederversammlung neu gewählt. Die Mitglieder des neuen Direktoriums – sie sind gleich anschließend genannt – bilden wiederum alle in der Medien- und Kommunikationsforschung aktiven Fakultäten ab. Durch die ebenfalls im Wintersemester erfolgte Änderung der Fakultätenstruktur ist die Medien- und Kommunikationsforschung an der UHH nun auf sechs beteiligte Fakultäten und das Bredow-Institut verteilt. Umso wichtiger wird die Bündelung der Informations-, Koordinations- und Initiativfunktionen durch das RCMC, zwischen den Forschenden, zwischen den Organisationseinheiten der UHH und auch nach außen hin.

Das neu gewählte Direktorium ist dabei, Ziele der nächsten Jahre zu definieren – im Hinblick auf bessere Vernetzung und Information, Optimierung der Forschungskooperationen, Publikationsstrategien, Nachwuchsförderung. Wir machen es noch spannend und wollen die Ergebnisse unserer Planungen und erste praktische Schritte im Newsletter im Sommer detailliert vorstellen.

Herzlich willkommen ist, wer RCMC-Mitglied werden möchte. Voraussetzung ist lediglich die Mitgliedschaft als WissenschaftlerIn an der UHH und Forschungstätigkeiten in der Medien- und Kommunikationsforschung (was für Nachwuchskräfte bedeutet, dass i.d.R. zwei wissenschaftliche Publikationen vorliegen). Ein formloses Schreiben an das RCMC-Direktorium mit einem kurzen CV und den wichtigsten Publikationen genügt.  

Mit besten Wünschen für die vorlesungsfreie Zeit – Erholung und Produktivität und Freude wünscht Ihre

Irene Neverla
(Sprecherin des RCMC-Direktoriums)

 Hier die Mitglieder des für den Zeitraum 2013-2015 gewählten RCMC-Direktoriums – wir bedanken uns für das Vertrauen, das die Mitglieder in uns setzen!

Hauptmitglieder:
Irene Neverla (WiSo) Sprecherin
Thomas Weber (GW) Stv. Sprecher
Uwe Hasebrink (HBI/GW) Stv. Sprecher
Gabriele Klein (PB)
Michel Clement (BWL)

Stellvertretende Mitglieder:
Volker Lilienthal (WiSo)
Astrid Böger (GW)
Wolfgang Schulz (HBI /Rechtswissenschaft)
Rudolf Kammerl (EW)
Henrik Sattler (BWL)

 

1. Come and Meet:

* Radiostammtisch

ZEIT UND ORT: 5.3.2014, 18 Uhr, Café Nuestro, Ruschbahn 17
Der Radiostammtisch ist eine neue Initiative innerhalb des RCMC, um Radioforscher und an Radioforschung Interessierte locker und informell ins Gespräch zu bringen. Organisiert wird der Radiostammtisch von Nele Heise, Dr. Corinna Lüthje und Dr. Hans-Ulrich Wagner. Das erste Treffen fand am 15. Januar statt und gefiel allen Anwesenden so gut, dass gleich ein neuer Termin vereinbart wurde. Das nächste Treffen findet am 5. März um 18 Uhr im Café Nuestro statt. Interessierte sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich mit Corinna Lüthje unter mail [a t] corinnaluethje.eu in Verbindung zu setzen.

* Konferenz „Science 2.0“
ZEIT UND ORT 26.-27. März 2014, Empire Riverside Hotel
Wissenschaftler zahlreicher Disziplinen kommen vom 26. bis 27. März in Hamburg zusammen, um zu beleuchten, wie das Internet mit seinen vielfältigen Web 2.0-Anwendungen Forschungs- und Publikationsprozesse in der Wissenschaft verändert. Die Konferenz wird vom Leibniz Forschungsverbund „Science 2.0“ organisiert, dem seit 2013 auch das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung angehört. Am Vortag der Konferenz wird zudem ein Wikipedia-Workshop angeboten. Programmeinsicht und Anmeldung können auf der Veranstalter-Website vorgenommen werden.
Weitere Informationen

* RCMC-Schwerpunkt „Spiele und virtuelle Welten“
Felix Schröter (Medienwissenschaft, GW/IMK) und Jun.Prof. Dr. Alexander Unger (Erziehungswissenschaft, EW 1) laden Interessierte ein zu neuen Aktivitäten im RCMC-Schwerpunkt „Spiele und virtuelle Welten“.  Ein erstes Arbeitstreffen für Ideenaustausch ist geplant für Mittwoch, den 23. April 2014, um 19 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben). Neben einer allgemeinen Ideenfindung zur Arbeit der Gruppe soll es konkret um die Beteiligung am PLAY14-Festival gehen, das vom 16.-20.9.14 in Hamburg stattfindet, sowie um die Einrichtung eines ‚Games-Stammtisch‘ (Vorschlag: 2-3mal im Semester, jeweils Mittwoch 19 Uhr), der sich ggf. auch zu einem Kolloquium für Games-bezogene Promotionsprojekte, studentische Abschlussarbeiten oder andere Projektideen weiterentwickeln kann. Interessierte können sich auch erst einmal unverbindlich melden per Mail an felix.schroeter [a t] uni-hamburg.de.

 

2. Good to know

* Rückblick: Erzähltheoretisches Kolloquium
Am 16. Januar 2014 ist die siebente Runde des Erzähltheoretischen Kolloquiums zu Ende gegangen. Die drei Treffen im Wintersemester 2013/2014 wurden durch Prof. Dr. Markus Kuhn (Institut für Medien und Kommunikation), Prof. Dr. Ulrich Moennig (Institut für Griechische und Lateinische Philologie) und Lena Schüch, M.A. (Institut für Germanistik) organisiert. Das interdisziplinäre und fächerübergreifende Kolloquium wurde im November und Dezember 2013 durch zwei Gastvorträge bereichert: PD Dr. Jan Alber von der Universität Freiburg referierte über „Das Unnatürliche und die Postmoderne“. Simona Zetterberg Gjerlevsen von der Aarhus University sprach über „Fictionality and the Novel“.
Das erzähltheoretische Kolloquium wird auch im kommenden Sommersemester 2014 fortgesetzt. Alle an Erzählforschung interessierten Studierenden und Promovierenden sind dazu herzlich eingeladen. Die Treffen werden im April, Mai und Juni jeweils an einem Donnerstagstermin stattfinden. Die genauen Daten werden im kommenden Newsletter bekanntgegeben.

* Rückblick: 1. Jahrestagung der Ad-Hoc-Gruppe „Wissenschaftskommunikation“
Ines Schaudel, Dr. Monika Taddicken und Prof. Dr. Irene Neverla haben am 1.Februar 2014 einen Vortrag bei der DGPuK-Tagung am IPMZ der Universität Zürich gehalten. Mit dem Thema „Let’s talk about… Veggie-Day oder Weltklimabericht? Themen und ihre Bewertungen in der Online-Klimakommunikation in verschiedenen Kommunikationsarenen“ erbrachten sie einen Beitrag zur 1. Jahrestagung der Ad-Hoc-Gruppe «Wissenschaftskommunikation» der DGPuK. Die Referentinnen stellten Ergebnisse der quantitativen Online-Inhaltsanalyse zur Onlinekommunikation über den Klimawandel vor. Diese war im Rahmen des DFG-Projekts „Klimawandel aus Sicht der Medienrezipienten“ durchgeführt worden. Untersucht wurden unterschiedliche Online-Kommunikationsarenen, darunter Online-Nachrichten und die dazugehörigen Nutzerkommentare, Diskussionsforen und wissenschaftliche Expertenblogs. Von besonderem Interesse war dabei, worüber in der Onlinekommunikation zum Klimawandel genau gesprochen wurde, wie klimaskeptisch die Beiträge waren und wie darin Klimawissenschaft und der Weltklimabericht bewertet wurden.
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*Tagung „Queer Film Culture: Queer Cinema and Film Festivals“
Skadi Loist (Institut für Medien und Kommunikation) plant im Rahmen der im Oktober 2014 stattfindenden 25. Lesbisch Schwulen Filmtage eine Tagung zum Thema „Queer Film Culture: Queer Cinema and Film Festivals“. Über den Antrag auf Finanzierung durch den Körber Fonds Nachwuchsforschung an der Universität Hamburg wurde nun positiv entschieden. Die Tagung soll vom 14. bis 15. Oktober 2014 stattfinden.

* Forschungsprojekt „Literarizität in der Medienkunst“
Das von Prof. Dr. Claudia Benthien (Institut für Germanistik II) bei der DFG beantragte Forschungsprojekt „Literarizität in der Medienkunst“ ist im Dezember 2013 bewilligt worden. Die Förderung umfasst u.a. zwei wissenschaftliche Mitarbeiterstellen sowie Sachmittel. Das Projekt fragt nach den Potenzialen einer literaturwissenschaftlichen Analyse von Medienkunst. Am Beispiel von Videokunst, Multimedia-Installationen und Netzkunst werden insbesondere mit Sprache, Stimme und Schrift in Zusammenhang stehende Bedeutungsdimensionen untersucht. Anhand ausgewählter Werke werden Ebenen des Literarischen erschlossen und differenziert, wie sie sich etwa in poetischen Titeln, integrierten Textsegmenten, akustischen Sprachpassagen, lyrischen Sprechweisen, narrativen Strukturen oder dramatischen Handlungsverläufen finden. Das Projekt, zu dem bereits eine Reihe von Aufsatzpublikationen vorliegen, baut auf einem umfänglichen Korpus von internationalen Medienkunst-Arbeiten auf, u.a. von Vito Acconci, Irit Batsry, Young-Hae Chang Heavy Industries, Keren Cytter, Tracey Emin, Jochen Gerz, Anna Gollwitzer, Mona Hatoum, Freya Hattenberger, Gary Hill, Ferdinand Krivet, Bruce Nauman, Magdalena von Rudy, Sam Taylor-Wood und Peter Weibel.
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 * Aktuelle Veröffentlichungen und Neuerscheinungen

 Sammelband „Der Sound des Jahrhunderts“

Für das Multimediaprojekt „Der Sound des Jahrhunderts“ hat Dr. Hans-Ulrich Wagner (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung) mehrere Beiträge zur Geschichte des Radios geschrieben. In sechs Abschnitten rekonstruieren und analysieren die Autoren die unterschiedlichen Klangwelten zwischen den Medienrevolutionen des beginnenden und des endenden 20. Jahrhunderts. In seinen vier Aufsätzen befasst sich Hans Ulrich Wagner aus historischer Sicht mit Mikrofonberufen, Radiosignalen sowie -meldungen und dem Hörspiel. Die 634-seitige Buchausgabe enthält auch eine DVD mit Hörproben. „Der Sound des Jahrhunderts“ wurde von Gerhard Paul und Ralph Schock herausgegeben und ist Ende 2013 bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen.
Weitere Informationen
Paul, Gerhard/Schock, Ralph (2013): Sound des Jahrhunderts. Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.  

Aufsatz „Von einsamen Mädchen, Prom-Queens und ‚coolen Säuen‘. Die Webserie als neue serielle audiovisuelle Erzählform im Internet“
Prof. Dr. Markus Kuhn (Institut für Medien und Kommunikation) schrieb für den eben erschienenen Sammelband „Expanded Narration. Das neue Erzählen“ einen Beitrag mit dem Titel „Von einsamen Mädchen, Prom-Queens und ‚coolen Säuen‘. Die Webserie als neue serielle audiovisuelle Erzählform im Internet“. Der Beitrag umreißt das Feld an Webserien anhand von unterschiedlich konzipierten Beispielen: lonelygirl 15 (USA 2006-2008), Prom Queen (USA 2007, 2010) und Pietshow (D 2008). Dabei stützt sich Kuhn auf die Arbeitshypothese, Webserien sollten nicht nur nach werkinternen Merkmalen, sondern auch im Hinblick auf kontextuelle Faktoren analysiert werden. Hintergrund dafür ist der Einfluss medialer, lokaler und sozialer Rahmung von Webserien auf Genremuster und Erzählkonventionen. Zugleich wird gezeigt, wie Webserien auf Genremuster und Erzählkonventionen aus Film und Fernsehen zurückgreifen.
Weitere Informationen
Kuhn, Markus (2013): Von einsamen Mädchen, Prom-Queens und ‚coolen Säuen‘. Die Webserie als neue serielle audiovisuelle Erzählform im Internet, in: Kracke, Bernd/Ries, Marc (Hgg.), Expanded Narration. Das neue Erzählen, Bielefeld: transcript 2013, S. 305-321.

Aufsatz „The ‘Privacy Paradox’ in the Social Web“
Obwohl Internetnutzer besorgt sind um ihre Online-Privatsphäre, spiegelt ihr Internetnutzungsverhalten diese Bedenken nicht wider. Vielfach wird eine erhöhte Selbstoffenbarung von persönlichen Informationen online, insbesondere im Social Web, festgestellt. Das sogenannte „Privacy Paradox“ ist Gegenstand der neusten Veröffentlichung von Dr. Monika Taddicken: „The ‘Privacy Paradox’ in the Social Web: The Impact of Privacy Concerns, Individual Characteristics, and the Perceived Social Relevance on Different Forms of Self-Disclosure“. Der Beitrag im Journal of Computer-Mediated Communication bezieht sich auf eine Studie, die den möglichen Einfluss von Datenschutzbedenken, psychologischen Merkmalen, Einstellungen zum Social Web und Alter auf Selbstoffenbarung untersucht. Die Ergebnisse einer Online-Befragung einer repräsentativen Stichprobe der deutschen Internet-Nutzer (n = 2.739) zeigen, dass Datenschutzbedenken kaum direkten Einfluss auf die Selbstoffenbarung haben, dass aber unterschiedliche Variablen diese Beziehung moderieren. Wahrgenommene soziale Relevanz des Social Web, die Anzahl der subjektiv wichtigen Anwendungen sowie die generelle Offenbarungsbereitschaft der Nutzer spielen bei der Veröffentlichung von sensiblen persönlichen Informationen eine wichtige Rolle.
Der Artikel ist online abrufbar.
Taddicken, Monika (2014): The ‘Privacy Paradox’ in the Social Web: The Impact of Privacy Concerns, Individual Characteristics, and the Perceived Social Relevance on Different Forms of Self-Disclosure, in: Journal of Computer-Mediated Communication 19 (2014), S. 248-274.

 

3. Graduate School Media and Communication:

* Die Promovierenden der GmaC Graduate School Sebastian Armbrust und Felix Schröter nehmen vom 24. bis 28. Februar an der Veranstaltung „Transmedial Worlds in Convergent Media Culture. Winter School at the Graduate Academy of the University of Tübingen, Germany“ teil. Mit eigenen Vorträgen bringen sie Impulse zu ihren Dissertationsthemen in die Diskussion um transmediale Welten ein. Mit seinem Thema „Mad Men between Historical Fiction, Transmedial World and Pop-Culture Phenomenon“ wird Sebastian Armbrust an seinen Vortrag bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung „Repeat, Remix, Remediate: Formen und Normen der Wiederverwendung digitaler Medien“ anknüpfen. Für die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius hatte er am 13.11.2013 sein Projekt „Mad Men als Remediation der 1960er“ vorgestellt.
Weitere Informationen

 *Julius Reimer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und assoziiertes Mitglied der GMaC, hat am 22. Januar an der Technischen Universität Dortmund über den „Freiberufler als Marke am Beispiel des Journalisten“ gesprochen. Der 90-minütige Vortrag war Teil der Veranstaltungsreihe „Freiberuflich in Kultur & Medien“ der tu>startup Entrepreneurship School und lehnte sich inhaltlich an Reimers Dissertations-Projekt zu den Markenführungsstrategien von Journalisten an: Durch Fallbeispiele illustriert wurden Theorie, Funktionen und Bestandteile einer ‚Journalisten-Marke‘ vorgestellt sowie die Besonderheiten im Vergleich zu den Marken von Medienorganisationen aufgezeigt. Dabei wurden auch die Potentiale und Probleme erörtert, die sich aus dem ‚Personal Branding‘ von Journalisten ergeben (können): für die Journalisten selbst, die Medienunternehmen, für die sie arbeiten, sowie den Journalismus und die Gesellschaft im Ganzen. Die Folien zum Vortrag sind online verfügbar.
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4. International News:

Erasmus Mundus Gastvortrag von Dr. Neil Thurman
Am 9. Januar 2014 war Dr. Neil Thurman (City University London) an der Universität Hamburg zu Gast. Vor den Hamburger Studenten des Erasmus Mundus Studiengangs „Journalism, Media and Globalisation“ hielt er einen Vortrag über Medienpublikumsmessung. Thurman stellte Methoden vor, welche Fernseh-,Radio-, Zeitungs- und Internetnutzung messbar machen. Dabei bezog er sich auch auf seine Studie „Newspaper Consumption in the Digital Age: Measuring Multi-Channel Audience Attention and Brand Popularity“ (2014). Darin untersucht Thurman die Nutzung von britischen Zeitungen und ihren Online-Versionen im In- und Ausland.
Im Netzwerk des Mundus Studiengangs ist Thurman eine tragende Säule. Als Mundus Journalism Programmdirektor koordiniert er das Zweigprofil der City University London, „Multimedia Business Reporting“.
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5. People at the RCMC:

Dr. Marie Cronqvist, Associate Professor in Journalism and Media History an der Universität Lund, Schweden, ist seit Oktober 2013 bis Mai 2014 Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut. Im Rahmen des Kooperationsprojekts Entangled Media History (EMHIS), finanziert von STINT (Swedish Foundation for International Cooperation in Research and Higher Education), untersucht sie den Austausch von Fernsehprogrammen zwischen der DDR und Schweden 1969 bis 1989.

 

Informationen für den Newsletter bitte an:

RCMC@uni-hamburg.de

   

 

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