Newsletter des Research Center Media and Communication (RCMC) vom Mai 2015

RCMC Newsletter 2 April 2012




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Editorial

 

Dr. Kay Hoffmann und Prof. Dr. Thomas WeberDr. Kay Hoffmann (links) und Prof. Dr. Thomas Weber

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder des RCMC,

die positive Resonanz auf die erste Nummer des RCMC-Newsletters hat uns sehr gefreut und ermutigt, von nun an zwei Mal pro Semester aus der laufenden Arbeit des Zentrums zu berichten.

Die Schwerpunkte dieser Nummer sind das von Thomas Weber an das  IMK geholte DFG-Projekt zur Geschichte des Dokumentarfilms in Deutschland 1945–2005, eine Studie zur exzessiven Internetnutzung in Familien unter Leitung von Rudolf Kammerl aus der Erziehungswissenschaft und die diesjährige Summer School „Remediation“ des RCMC. Auch aus einer Reihe kleinerer Forschungsprojekte und von einer Reihe von Veranstaltungen gibt es Neuigkeiten und wir begrüßen zum Semesterauftakt zwei internationale Gäste am Zentrum. Überschattet wurde das Ende des vergangenen Wintersemesters vom Tod unseres Kollegen Hans J. Kleinsteuber, der wie kaum ein Zweiter über drei Jahrzehnte die interdisziplinäre Medienforschung an der Universität Hamburg aus dem Blick der Politikwissenschaft heraus geprägt, angeregt und begleitet hat. Sein Tod hinterlässt in vieler Hinsicht eine schmerzliche Lücke.

 

Ihre
Irene Neverla                                  Andreas Stuhlmann
Geschäftsführende Direktorin        Koordinator 

1. Come and Meet:

*Tagung: Die Hamburgische Dramaturgie der Medien. Egon Monk – Autor, Regisseur, Produzent
ZEIT UND ORT:
 8.6-9.6.2012, Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Alle 1, AS-Saal
 
Koordination: Knut Hickethier, Julia Schumacher und Andreas Stuhlmann in Verbindung mit Hans-Ulrich Wagner
Egon Monk war eine der richtungsweisenden Figuren, die die Entwicklung Hamburgs zu der seinerzeit modernsten Medienstadt in Deutschland prägten. Als Autor und Regisseur, Produzent und Fernsehspielchef des NDR sollte er den Aufbruch im Feld der Medien begleiten und maßgeblich mitgestalten. Dabei erstreckte sich seine Tätigkeit über verschiedene Künste und Medien: Rundfunk und Fernsehen, Theater und Oper. Die Bedeutung und Wirkung von Egon Monks Oeuvre anhand werkbiografischer Stationen zu beleuchten ist das Ziel der transdisziplinären Arbeitstagung am 8. und 9. Juni 2011. Weitere Informationen

 

*Summer School des RCMC und der Graduate School Media and Communication, 16.–20. Juli 2012
Repeat! Remix! Remediate! Formen und Normen der Wiederverwertung digitaler Medien

Im Zeichen der im Prinzip unbegrenzten Verfügbarkeit, Kopierbarkeit, Speicherbarkeit, Bearbeitbarkeit und Verbreitbarkeit von digitalen Medieninhalten wird die Medien- und Kommunikationslandschaft zunehmend durch Phänomene der Wiederverwendung, Wiederaneignung oder Wiedernutzbarmachung geprägt. Ob diese Wiederverwendung eine reine Wiederholung des Alten oder tatsächlich etwas Neues ist, wird die Leitfrage unserer Summer School 2012 sein. Wir schauen dorthin, wo Produzenten vorgefundene Medieninhalte rekombinieren und so eine ganz neue Konstellation schaffen, wo Mediennutzernutzer Altes als neu erfahren oder sich Altes produktiv neu aneignen. Thematisch geht es dabei um Plagiate, Piraterie, um Reaktualisierung alter Inhalte als Bestandteil von Erinnerungskultur, um Formen des Remix und Remakes von Musik und Filmen sowie um aktuelle politische Debatten über ACTA und SOPA. 
Um unsere Leitfrage zu beantworten, bündeln wir über die Woche hinweg verschiedene disziplinäre und gegenstandsbezogene Zugänge. In Vorträgen, Workshops und Arbeitsgruppen mit Medien- und Kommunikationswissenschaftlern, Ökonomen, Juristen und Gästen aus der Praxis werden uns journalistische und monetäre Strategien, ästhetische Praktiken und juristische Normendiskussionen ebenso beschäftigen wie der Blick von Produzenten und Konsumenten auf diese Entwicklungen und ihre Einschätzungen.
Die Anmeldephase beginnt am 28. April 2012. Weitere Informationen

 

*Call for Papers: Pre-conference zur 4th European Communication Conference, 23. Oktober 2012
Das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg sucht derzeit mit einem Call for Papiers nach Beiträgen für die pre-conference zur 4th European Communcation Conference, die am 23. Oktober 2012 am Plato College for Higher Education in Istanbul/Türkei stattfinden wird. Die pre-conference unter dem Titel Communicating Climate Change III – The Audience Perspective (Changing Climate, Changing Media & Changing Audiences) wird in Zusammenarbeit mit den ECREA-Sektionen „Audience and Reception Studies“ und „Environment Communication“ abgehalten. 
Headline für einzureichende Abstracs ist der 30. April 2012. Weitere Informationen

2. Good to know

* Forschungsprojekt zur Geschichte des deutschen Dokumentarfilms beginnt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Forschungsprojektes Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005) bewilligt. Das Kooperationsprojekt wird von Prof. Dr. Thomas Weber (Institut für Medien und Kommunikation) gemeinsam mit Prof. Dr. Ursula von Keitz (Universität Bonn) und Dr. Kay Hoffmann (Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart) geleitet. Das Projekt ist als Langfristvorhaben auf einen Zeitraum von acht Jahren angelegt und wird mit einem Gesamtbudget von 2,5 Mio. Euro gefördert. Inhaltlich schließt es an vorangehende Forschungsprojekte des Hauses des Dokumentarfilms an. Ziel ist eine systematische Erschließung der Dokumentarfilmgeschichte nach 1945 in drei Teilprojekten:

  1. Produktions-, Distributions- und Technikgesichte unter Leitung von Dr. Kay Hoffmann (Haus des Dokumentarfilms)
  2. Künstlerische Programmatiken, Diskursgeschichte sowie Praktiken und Modi des Dokumentarfilms unter Leitung von Prof. Dr. Ursula von Keitz (Universität Bonn)
  3. Analyse zentraler Themen und ihre ästhetischen Umsetzung unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Weber (Universität Hamburg) 

Ansprechpartner für Fragen sind Dr. Kay Hoffmann (kay.hoffmann@dokumentarfilmforschung.de), Prof. Dr. Ursula von Keitz (keitz@ifk.uni-bonn.de) und Prof. Dr. Thomas Weber (thomas.weber@uni-hamburg.de). Weitere Informationen auf www.dokumentarfilmforschung.de

 

*Neues Hamburger Heft zur Medienkultur erschienen: 
„Videoportale: Broadcast Yourself? Versprechen und Enttäuschung“

Die von Julia Schumacher und Andreas Stuhlmann herausgegebene neueste Ausgabe der Hamburger Hefte zur Medienkultur nimmt Funktionen und Potentiale von YouTube und anderen Videoportalen erneut in den Blick. Die Beiträgerinnen und Beiträger fragen nach deren inhärenten Strukturen und suchen anhand von Einzelanalysen die inhaltliche und ästhetische Bandbreite ihrer Angebote zu erörtern sowie theoretische Folgerungen und Bewertungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen einer populären Aneignung abzuleiten. Das Heft ist entstanden als Kooperation des Instituts für Medien und Kommunikation und der Graduate School Media and Communication des RCMC. Mit Beiträgen u.a. von Joan K. Bleicher, Per Christiansen, Markus Kuhn, Stephanie Sarah Lauke, Johanna Leuschen, Jana Tereick, Nicola Valeska Weber,  Lea Wohl von Haselberg. Das Heft ist ab sofort auch als Online-Publikation abrufbar. Weitere Informationen

 

*Studie am FB Erziehungswissenschaft zur Internetnutzung Jugendlicher
Eine Studie am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Kammerl zeigt Zusammenhänge zwischen übermäßiger Internetnutzung Jugendlicher und der Interaktion in Familien auf. Für die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte medienpädagogische Studie EXIF – Exzessive Internetnutzung in Familien wurden Relationen zwischen einer als exzessiv bewerteten Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen und der (Medien)Erziehung in den Familien festgestellt. Die Ergebnisse der Studie wurden am 14. März 2012 auf einem Workshop des Bundesfamilienministeriums in Berlin präsentiert. Weitere Informationen

 

*Studie des Hans-Bredow-Institutes zur Computerspielesozialisation in der Familie
Bei der Einschätzung der positiven und negativen Wirkungen von Computerspielen ist es wichtig, neben den Merkmalen der Spiele, der Spieler sowie den jeweiligen Kontextbedingungen auch die sozialisatorische Perspektive einzubeziehen. Letztere steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das aktuell am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Kooperation mit Prof. Dr. Rudolf Kammerl (Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft) im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) durchgeführt wird. Hierbei handelt es sich um eine vertiefende sekundäranalytische Auswertung qualitativer Interviews, die in vorherigen Projekten durchgeführt wurden. Weitere Informationen

 

*Studie des Hans-Bredow-Institutes zu Jugendschutzsoftware
Eine zweimonatige Kurzstudie des Hans-Bredow-Institutes im Auftrag des BMFSFJ hat Forschungsstand zu Kenntnis, Akzeptanz und Nutzung von Jugendschutzsoftware in Elternhäusern erarbeitet. Dafür wurden die publizierten Ergebnisse von Studien identifiziert, gesichtet und systematisch aufbereitet. Im Mittelpunkt standen die folgenden Fragen: Wie viele Eltern kennen Möglichkeiten technischen Jugendschutzes und insbesondere die Möglichkeit der Installation nutzerautonomer Jugendschutzsoftware? Welche Informationen liegen über Akzeptanz für und Erwartung an technischen Jugendschutz vor?  Wie viele Eltern nutzen tatsächlich derartige Software? Welche Quellen nutzen Eltern, wenn sie sich über Möglichkeiten technischen Jugendschutzes im Netz informieren? Sind Wissenslücken erkennbar? Sind bestimmte Zielgruppen „unterversorgt“? Die Ergebnisse der Studie wurden in der Reihe „Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts“ veröffentlicht. Weitere Informationen

 

*Kaperversuche von Buch- und Musikpiraten – Verlage und legale Musikbibliotheken können mit Mehrwert und Attraktivität dagegen halten

Aktuelle Forschungsergebnisse für die Musikindustrie im Rahmen einer gemeinsamen Studie mit Wissenschaftlern aus den USA 
Prof. Dr. Michel Clement hat in Kooperation mit Prof. Arvind Rangaswamy (Penn State University) und Prof. Srikant Vadali (Saint Anselm College) einen Aufsatz mit dem Titel „Legaler Download von Musik versus illegale Alternativen“ im Informs-Journal „Service Science“ publiziert. Die Autoren finden im Kern heraus: Legale Services beeinflussen nur dann die Einstellung hinsichtlich illegaler Downloaddienste, wenn diese einen substanziellen Mehrwert bieten können. Im Rahmen von zwei Feldexperimenten mit Napster und Ruckus wird deutlich: Selbst legale kostenlose Angebote führen nicht unbedingt dazu, dass die Nutzer von illegalen Nutzungsgewohnheiten absehen. Haben sich die Nutzer erst einmal an die Piraterie-Angebote gewöhnt, werden viele von ihnen nach Prognose der Forscher nicht mehr auf legale Portale umschwenken.

Artikel „Zwischen Piraterie und Vermarktungsoptionen“von RCMC-Wissenschaftlern in der Märzausgabe vom „buchreport“ erschienen
Der Artikel von Prof. Dr. Michel Clement, Dr. Felix Eggers und Tim Prostka, hervorgegangen aus einem Paper für die „Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung“, bietet Lösungsansätze für eine optimale legale Vermarktung von E-Books. Der anziehende Markt für belletristische E-Books birgt neben zusätzlichen Erlöspotenzialen für Verlage und Handel auch erhebliche wirtschaftliche Risiken. Wie Musiktitel können auch die elektronischen Bücher illegal aus dem Netz bezogen werden. Die Unternehmen sollten dieser Entwicklung entgegenwirken, indem sie – insbesondere in der frühen Marktphase – einen klaren Mehrwert legaler Produkte und Bezugsquellen gegenüber illegalen Angeboten bieten. Den vollständigen Artikel erreichen Sie über diesen Link.

 

*Tagung am Institut für Medien und Kommunikation
Am 20. und 21. Februar 2012 fand die Tagung Medialer Aufbruch. Die Innovativen Jahre von Fernsehen und Film in Hamburg 1962-1969 statt. Im Rahmen der von Prof. Dr. Joan Kristin Bleicher, Anja Ellenberger, Lea Wohl und Dr. Hans-Ulrich Wagner organisierten Tagung gingen Einzelvorträge und eine Podiumsdiskussion den Umbrüchen und Veränderungsprozessen in der Hamburger Film- und Fernsehlandschaft der 1960er Jahre und ihren Rahmenbedingungen nach. Weitere Informationen

 

*Netzwerk zur Radioforschung
Am 24. und 25. Februar fand unter der Leitung von Dr. Hans-Ulrich Wagner, J.-Prof. Golo Föllmer (Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Prof. Dr. Ines Bose (Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) ein Workshop des internationalen Forscher-Netzwerks Radio Aesthetics – Radio Identities am Hamburger Hans-Bredow-Institut statt. Das neu aufgebaute Forschungsprojekt geht dem Zusammenhang zwischen der Ästhetik von Radioformaten und der Konstruktion von Höreridentitäten nach. Weitere Informationen

 

*Zwei Veranstaltungen durch gemeinsame Initiative des Hans-Bredow-Institutes (HBI) und des RCMC im März:

Long Term Studies on Societal and Medial Change: The Example of the Trend Analyses by the Swedish SOM Institute 
Das Institut für Society, Opinion, Media (SOM) der Universität Gothenburg, Schweden, führt seit 1986 jährliche, auf nationaler und regionaler Ebene repräsentative und unabhängige Trendanalysen zur den Themen Politik und Medien, Kultur und Lifestyle, Freizeit- und Gesundheitsverhalten etc. durch. Die jährliche Evaluation der Studien des SOM und die Konzeption neuer Erhebungen fanden auf Einladung des Hans-Bredow-Institutes in diesem Jahr in Hamburg statt. Am 23. März 2012 bestand die Gelegenheit, die wichtigsten schwedischen Bevölkerungsumfragen kennen zu lernen. Weitere Informationen

Eltern – Kinder – Medien: Zur Rolle der Medien in der Familie
Auf einer Tagung wurden am 27. März 2012 im Hauptgebäude der Universität drei aktuelle Studien des HBI und RCMC präsentiert, die sich mit der Mediennutzung in Familien auseinandersetzen:

  1. Die „FIM-Studie“ des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) präsentiert umfassende Daten zur Kommunikation und Mediennutzung in der Familie.
  2. Die im Auftrag des BMFSFJ durchgeführte Studie „EXIF – Exzessive Internetnutzung in Familien“ (s.o.).
  3. Das Projekt „EU Kids Online“, in dem die kindliche Onlinenutzung aus Sicht der Eltern und der Kinder in 25 europäischen Ländern untersucht wird.

Im Anschluss an die Präsentationen wurden die Herausforderungen und Handlungsbedarfe diskutiert, die sich aus den Studien für Eltern, Politik und Forschung ergeben. Weitere Informationen 

3. Graduate School Media and Communication:

*Lucia Rainer, Promovendin am Fachbereich Bewegungswissenschaften und Stipendiatin der Graduate School, referierte im Rahmen der Spring School „Strukturen und Brüche, Karrieren und Konflikte: Sozial- und Kulturwissenschaften in historisch-soziologischer Perspektive“ an der Karl-Franzens-Universität Graz über das Experiment der „Lecture Performance“. 
Ein Artikel von Lucia Rainer unter dem Titel „Lecture Performance. Das Experiment an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft“ ist soeben in dem Sammelband „Praxistest – Künstlerische Projekte zur Vermittlung zeitgenössischer Kunst“ veröffentlicht worden.

 

* Die nächsten Termine des GMaC-Doktorand_innenkolloquiums im Sommersemester 2012:
08.05.2012 um 18:30 Uhr,
15.05.2012 um 18:30 Uhr,
12.06.2012 um 18:30 Uhr,
jeweils im Mittelweg 177. 

5. International News:

* Von März bis Mai 2012 ist Dr. Manuel Puppis, Oberassistent am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, als Gastwissenschaftler am Hans-Bredow-Institut und RCMC tätig. Er forscht dort zur Kommunikation von Regulierungsbehörden in Europa. 

 

* Am 25. April 2012 ist Prof. Dr. María Elena Gronemeyer von der Pontificia Universidad Católica in Santiago de Chile für einen Workshop unter dem Titel „Medienkonzentration – Homogenisierung der Inhalte? Forschungsperspektiven aus Chile und Deutschland“ zu Gast an der Graduate School Media and Communication. Gemeinsam mit Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Universität Hamburg/Hans-Bredow-Institut/RCMC) diskutiert sie mögliche Folgen von Medienkonzentration sowie deren Bestimmbarkeit und mögliche Bewertung. Weitere Informationen

 

* Von April bis August 2012 ist Marissa K. Munderloh, Promovendin an der University of St. Andrews in Schottland, als Gastwissenschaftlerin an der Graduate School Media and Communication tätig. Sie vervollständigt dort ihre Feldforschungen zur lokalen Hip Hop-Szene Oldenburgs und Hamburgs.

6. People at the RCMC:

*Wir trauern um das RCMC-Mitglied Hans J. Kleinsteuber
Der Hamburger Politikwissenschaftler Hans J. Kleinsteuber verstarb am 18. Februar in Hamburg.
Wir verlieren einen renommierten Wissenschaftler, einen couragierten und engagierten Kollegen, einen inspirierenden Doktorvater und vor allem einen Freund.

Informationen für den Newsletter bitte an:

Andreas.stuhlmann@uni-hamburg.de und RCMC@uni-hamburg.de

   

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