RCMC

Ein gemeinsames Forschungszentrum der Universität Hamburg und des Hans-Bredow-Instituts.

Dr. Monika Taddicken

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg

Kontakt

Dr. Monika Taddicken

Universität Hamburg
Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft
Welckerstraße 8
Raum 1.16
20354 Hamburg

Tel: +49 (0) 40 / 42838 - 8622
Fax: +49 (0) 40 / 42838 - 8623

http://www.journalistik.uni-hamburg.de
http://www.wiso.uni-hamburg.de/index.php?id=9914#c38241

Monika Taddicken studierte 1997 bis 2002 an der Georg-August-Universität Göttingen und der National University of Ireland, Galway, Diplom-Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationswissenschaft, Methoden der empirischen Sozialforschung und Marketing. Parallel arbeitete sie als Projektleiterin in der kommerziellen Online-Forschung. Nach Erlangung ihres Diploms war sie ab 2003 zunächst Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Marketing an der Universität Bamberg. Danach wechselte sie an das Institut für Sozialwissenschaften, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, Stuttgart.
Dort leitete sie u. a. das DFG-Projekt „Die Diffusion der Medieninnovation Web 2.0: Determinanten und Auswirkungen aus der Perspektive des Nutzers“.

2008 promovierte sie zum Thema „Methodeneffekte bei Web-Befragungen. Einschränkungen der Datengüte durch ein ‚reduziertes Kommunikationsmedium‘?“. Dafür erhielt sie 2009 die Dissertationsauszeichnung der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung.

Seit September 2009 ist sie im DFG-Projekt „Klimawandel aus Sicht der Medienrezipienten: Zur Wahrnehmung und Deutung eines Wissenschaftsthemas im Prozess öffentlicher Kommunikation“(KlimaRez) tätig. Dieses Projekt wird im Rahmen des grafik linkSchwerpunktprogramms 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz“ gefördert.

Sie ist außerdem Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF) und Mitglied des "Young Scholars' Network on Privacy and Web 2.0" (DFG-gefördert).

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Online-Forschung, Umfragemethodologie, Social Web, Medienwirkungs- und Rezeptionsforschung.