Dr. Claudia Lampert
Wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung
Kontakt
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Dr. Claudia Lampert
Hans-Bredow-Institut
Dependance
Warburgstraße 8-10
20354 Hamburg
c.lampert@hans-bredow-institut.de
Dr. Claudia Lampert studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Lüneburg und der Universität Hamburg. Seit 1999 ist sie als wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut tätig.
Einer ihrer Forschungsschwerpunkte liegt im Bereich der Mediensozialisation und Medienpädagogik. Im Rahmen verschiedener Projekte befasst sie sich mit der Rolle der (digitalen) Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.
Ein weiterer Interessens- und Forschungsschwerpunkt ist das Themenfeld der medienbezogenen Gesundheitskommunikation. 2006 promovierte sie mit einer Arbeit über die Potenziale fiktionaler Fernsehangebote für die Gesundheitsförderung (Stichwort: Entertainment-Education). Neben der interdisziplinären Forschung in diesem Bereich liegt ihr besonders an dem Transfer in die Praxis der Gesundheitsförderun. Zum einen ist sie Mitarbeiterin des "Forschungs- und Transferzentrums Medien und Gesundheitskommunikation" des Hans-Bredow-Instituts und zum anderen (Mit-)Koordinatorin des in 2003 ins Leben gerufenen "Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation".
Buch-Veröffentlichungen
Fritz, J.; Lampert, C.; Schmidt, J.; Witting, T. (2011) (Hrsg.): Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern: Gefordert, gefördert, gefährdet. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Band 66. Berlin.
Fromm, B.; Baumann, E.; Lampert, C. (2011): Gesundheitskommunikation und Medien. Ein Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
Fuhs, B.; Lampert, C.; Rosenstock, R. (2010) (Hrsg.): Mit der Welt vernetzt. Kinder und Jugendliche in virtuellen Erfahrungsräumen. München: kopaed.
Süss, D.; Lampert, C.; Wijnen, C. W. (2010): Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
Lampert, C. (2007): Gesundheitsförderung im Unterhaltungsformat. Wie Jugendliche gesundheitsbezogene Darstellungen in fiktionalen Fernsehangeboten wahrnehmen und bewerten. Baden Baden: Nomos Verlag.
Paus-Haase, I.; Lampert, C.; Süss, D. (2002) (Hrsg.): Medienpädagogik in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Aufenanger, S.; Lampert, C.; Vockerodt, Y. (1995): Lustige Gewalt? Zum Verwechslungsrisiko von realer und inszenierter Fernsehgewalt bei Kinder durch humoreske Programmkontexte. München: BLM-Schriftenreihe Band 38.