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Weißer-Gleißberg, M.A. Janine

  • seit Oktober 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien                      und Kommunikation (IMK)
  • Studium der Journalistik an der FH Hannover, daran anschließend Masterstudium Fernsehjournalismus an der Hochschule Hannover.
  • seit Oktober 2014 Promotion an der Universität Hamburg zum Thema                          „Autobiografischer Dokumentarfilm“
  • seit 2014: Mitglied der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)                                      (AG Medienproduktion)

Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen:

Autobiografischer Dokumentarfilm, Dokumentarfilm, Fernsehdokumentarismus

Freie Filmschaffende:

„Lebenswege – Auf der Suche nach Zufriedenheit“ Dokumentarfilm (D 2013)                               R.: Janine Weißer-Gleißberg und Manuel Pater

Publikationen:

(Im Erscheinen) „Der Autobiografische Dokumentarfilm zwischen 1990 und 2005“                   In: Hoffmann, Kay/von Keitz, Ursula/Weber, Thomas (Hrsg.): Geschichte des Dokumentarischen Films in Deutschland von 1945 bis 2005.

„MEIN FILM ÜBER MICH – Regisseure vor und hinter der Kamera“  Berlin, AVINUS (2014)

Schoon, Dr. Wiebke

Wiebke Schoon hat ihr Promotionsverfahren im Juli 2016 mit der Publikation ihrer Dissertationsschrift zur diversitätsorientierten Journalismusforschung erfolgreich abgeschlossen. Die Arbeit ist als E-Dissertation unter dem Titel „Lokale Verortungen und (trans)nationale Verflechtungen im Journalismus. Theoretische Impulse der kosmopolitischen Perspektive und empirische Analysen der Reiseberichterstattung in der ZEIT und der F.A.Z.“ veröffentlicht und online abrufbar.

Seit Oktober 2010 ist Wiebke Schoon assoziiertes Mitglied der Graduate School Media and Communication (GMaC). Von April 2008 bis Juli 2014 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Irene Neverla am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.

Die Lehr- und Forschungsschwerpunkte von Wiebke Schoon sind die kultursoziologische Fundierung und empirische Analyse von geschlechtergerechter und multiperspektivischer Medienproduktion und -repräsentation.

Wiebke Schoon studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaft sowie Ethnologie an der Universität Hamburg. Ihre Magisterarbeit schrieb sie zum Thema „Gendering im Berufsfeld Journalismus. Ein Überblick über Empirie und Theorie sowie die Integration der Sozialtheorie Pierre Bourdieus“. Während des Studiums arbeitete sie als studentische Mitarbeiterin für verschiedene Lehr- und Forschungsprojekte am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Erfahrungen im medienpraktischen Bereich sammelte sie studienbegleitend im Lokaljournalismus, bei der Nachrichtenagentur AP und bei verschiedenen PR-Agenturen.

Publikationen

Schoon, Wiebke (2016): Lokale Verortungen und (trans)nationale Verflechtungen im Journalismus. Theoretische Perspektiven und Impulse des Kosmopolitismuskonzepts sowie empirische Analysen am Beispiel der Reiseberichterstattung in der ZEIT und der F.A.Z. E-Dissertation. Hamburg: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Online abrufbar.

Schoon, Wiebke (2014): Representations of Interconnectedness: A Cosmopolitan Framework for Analyzing Travel Journalism. In: Fürsich, Elfriede/Hanusch, Folker (Ed.): Travel Journalism: Exploring Production, Impact and Culture. Houndmills.

Grittmann, Elke; Lohner, Judith; Lüthje, Corinna; Pater, Monika; Schoon, Wiebke; Taddicken, Monika;   Trümper, Stefanie (2012): Medien und Zeit. Eine Einführung. In: Dies. (Hrsg.): Medien und Zeit. Zu Ehren von Irene Neverla. Medien & Zeit – Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, Heft 2/2012.

Schoon, Wiebke (2009): Gendering im Berufsfeld Journalismus. Ein Überblick über Empirie und Theorie sowie die Integration der Sozialtheorie Pierre Bourdieus. Münster.

Neverla, Irene & Schoon, Wiebke (2009): Die Macht im Journalismus. Überlegungen zum Verhältnis von Struktur- und Handlungsdimension im journalistischen Feld. In: Duchkowitsch, Wolfgang; Hausjell, Fritz; Pöttker, Horst; Semrad, Bernd (Hrsg.): Journalistische Persönlichkeit. Fall und Aufstieg eines Phänomens. Köln.

Neverla, Irene & Schoon, Wiebke (2008): Europäischer Journalismus. Annäherung an eine    vernachlässigte Dimension europäischer Öffentlichkeit. In: medien & zeit, Heft 3/2008: 18-  30.

Lehrtätigkeit, Universität Hamburg

SoSe 14: Journalismus und aktuelle Medienkommunikation in der globalisierten Gesellschaft (B.A.-Soziologie Hauptfach/Nebenfach, M.A.-Lehramt Sozialwissenschaften)

WS 13/14: Globalisierung und Medienkommunikation. Transnationale Perspektiven der       Journalismusforschung. (Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

WS 10/11: Medien und Gesellschaft (Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

SoSe 10: Globalisierung der Medien (Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

WS 09/10: Medien und Gesellschaft (Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

SoSe 09: Gender and Diversity in den Medien (Bachelor Soziologie)

WS 08/09: Medien und Gesellschaft (Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft)

WS 08/09: Gendering im Journalismus (Bachelor Soziologie)

Lehrtätigkeit, Universität Lüneburg

WS 12/13: Journalismus und Globalisierung. (Trans)nationale Verflechtungen und lokale     Verortungen (Bachelor Angewandte Kulturwissenschaften, Modul, Medienkultur und         Gesellschaft)

Vorträge auf Fachtagungen

Representations of Interconnectedness. A Cosmopolitan Perspective on German Newspaper Travel Sections. Vortrag im Rahmen des Panels ‚Beyond Pity and Compassion: New Approaches to Mediated Cosmopolitanism‘ auf der Jahrestagung der International Association for Media and Communication Research (IAMCR), Juni 2013, Dublin City University, Ireland

Impulse der kosmopolitischen Perspektive für die Analyse journalistischer Medieninhalte. Lokale Verortungen & transnationale Verflechtungen am Beispiel der Reiseberichterstattung. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Mai 2013, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

Der touristische Blick und die (innere) Globalisierung. Lokale Verortungen und (trans)nationale Verflechtungen in der Reiseberichterstattung der F.A.Z. und der ZEIT. Vortrag auf dem Doktorandenworkshop im Rahmen der DGPuK Fachgruppentagung Internationale und Interkulturelle Kommunikation, November 2012, Erich Brost Institut, Technische Universität Dortmund

Europeanization and Travel Journalism. A Cosmopolitan Perspective. Vortrag auf der ECREA Conference, Transcultural Communication and Intercultural Comparisons, October 2010, University Hamburg

The Emergence of a European Imaginary and the Need of a Cosmopolitan Outlook for Journalism Studies. Vortrag auf der IAMCR Conference, Communication and Citizenship: Rethinking Crises and Change, July 2010, University Braga, Portugal

Kosmopolitismus als Perspektive für die kommunikationswissenschaftliche Europaforschung. Überlegungen zur Rolle des Journalismus im Prozess der Europäisierung. Vortrag auf der Tagung ‚Ungleichheit aus kommunikations- und mediensoziologischer Perspektive‘, DGPuK Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation und DGS Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie, März 2010, Goethe Universität Frankfurt

Vom Doing Gender zum Doing Culture. Die Sozialtheorie Bourdieus als Analyseperspektive für die kultursoziologische Journalismusforschung. Vortrag auf der Tagung ‚Gender, Queer und Medien. Gegenwärtige Ansätze und Perspektiven‚, DGPuK-Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht und dem Research Center for Media and Communication (RCMC), November 2009, Universität Hamburg

Wellbrock, JProf. Dr. Christian-Mathias

Christian-Mathias Wellbrock ist seit Oktober 2012 Juniorprofessor für BWL, insbesondere Medienmanagement an der Universität Hamburg.

In seiner Forschung finden hauptsächlich quantitative statistische Methoden sowie formale Modellierung Anwendung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Medienregulierung, Mediensponsoring, journalistische Qualität und Sportökonomik. Aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mit Unternehmenszielen von Medienunternehmen und Media Bias.

Christian Wellbrock hat an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und der Universität Hamburg Volkswirtschaft studiert und 2011 die Promotion an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg mit einer Arbeit zum Thema “Ökonomische Analysen journalistischer Qualität” abgeschlossen. Er verfügt über Lehrerfahrung in den Gebieten Medienökonomik, Medienmanagement und Mikroökonomik.
Christian Wellbrock war 2009 Visiting Doctoral Fellow an der Jönköping International Business School und 2012 Visiting Assistant Professor am Department of Telecommunications, Information Studies and Media der Michigan State University.


Publikationen

Deterding, Dr. Sebastian

Sebastian Deterding, M. A. (geb. 1978), studierte Komparatistik, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Philosophie an der WWU Münster und der Brown University, Providence, USA. Danach mehrere Jahre tätig als Referent/CvD Online im Fachbereich Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung, u.a. produktverantwortlich für die Wahl-Applikation „Wahl-O-Mat“.

Im Anschluss wissenschaftlicher Mitarbeiter im GATE Game Research for Training and Entertainment Project der Universität Utrecht, sowie Online-Konzeptioner im Verlagshaus Gruner+Jahr AG & Co KG in Hamburg, von 2009 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung im Forschungs- und Transferzentrum „Digitale Spiele und Onlinewelten“, seitdem affiliiertes Mitglied.

Publikationen

Keding, Dr. Ole

Ole Keding, Dipl.-Pol. (born 1978), has received a master’s degree in Political Science & Psychology at the University of Hamburg in 2008. His master thesis was about Online Campaigning in the Presidential Primary Campaigns 2004 and 2008 in the USA.
Since 2009 he is part of Prof. Dr. Hans J. Kleinsteuber’s Research Center for Media & Politics, since 2010 he has a scholarship at the graduate school of the Research Center for Media and Communication at the University of Hamburg. His PhD Project is about Internet Campaigning, its organization, strategy and evaluation.

Publikationen

ZEIT-Stiftung fördert RCMC und GMaC

Die ZEIT-Stiftung fördert den neuen Forschungsschwerpunkt „Repeat, Remix, Remediate: Formen und Normen der Wiederwendung digitaler Medien“. Die Fördermittel, die per Kurzzeitstipendien als „Seeding Money“ innovative Ideen unterstützen sollen, wurden an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler vergeben, die aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Impulse zur weiteren Bearbeitung des Themas der Wiederverwertung digitaler Medienangebote setzen werden.

Repeat, Remix, Remediate: Formen und Normen der Wiederwendung digitaler Medien 

Die Digitalisierung von Medien- und Kommunikationsdiensten führt zu einer annähernd unbegrenzten Verfügbarkeit, Kopierbarkeit, Speicherbarkeit, Bearbeitbarkeit und Verbreitbarkeit von Medienangeboten. In der Folge wird die Medienlandschaft in zunehmendem Maße durch das Kopieren oder, allgemeiner, durch die Wiederverwendung bereits veröffentlichter Medienangebote geprägt. Sowohl professionelle als auch nicht-professionelle Akteure entwickeln derzeit kulturelle und soziale Praktiken sowie Geschäftsmodelle, die durch spezifische Formen der Wiederverwendung von Medienangeboten gekennzeichnet sind. Dies wird begleitet von einer intensiven gesellschaftlichen Debatte über die für die Wiederverwendung veröffentlichten Materials geltenden Normen; verwiesen sei hier nur auf die aktuellen Diskurse über Piraterie, Plagiate und Urheberrechte.

Am Research Center for Media and Communication setzt sich ein interdisziplinär zusammengesetztes Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hamburg und des Hans-Bredow-Instituts in den nächsten Jahren systematisch mit dieser Entwicklung und den damit verbundenen kulturellen, gesellschaftlichen, ökonomischen und rechtlichen Fragen auseinander. Es leistet damit einen relevanten Beitrag zur gesellschaftlichen Verständigung über die Formen und Normen der Wiederverwendung von Medienangeboten.

Mit Hilfe der Förderung durch die Zeit Stiftung wurden Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vergeben, die mit innovativen Impulsen die Auseinandersetzung mit der Thematik befruchten. Die RCMC-Mitglieder selbst werden die konzeptionellen Grundlagen für den Forschungsschwerpunkt in eigenen Projekten vertiefen und Anträge auf nachhaltige Förderformen ausarbeiten, mit denen die Arbeit in den Folgejahren auf eine sichere Basis gestellt werden kann. Zugleich bauen sie ihre Kontakte mit Vertreterinnen und Vertretern aus Medienkultur, -wirtschaft und -politik sowie aus der Zivilgesellschaft aus, um diese Akteursperspektiven in die Forschung einfließen zu lassen. Die Aufbauphase endet mit einer eintägigen Konferenz im Spätherbst 2013, bei der das Thema sowie die bis dahin erarbeiteten Impulse öffentlich präsentiert werden sollen.

Antragsteller waren Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Prof. Dr. Michel Clement.

Newsletter des Research Center Media and Communication (RCMC) vom Mai 2015

RCMC Newsletter 6 Mai 2013

 

 



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RCMC Summer School 2012: Remix! Remake! Remediate!

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder des RCMC, mit dem Sommersemester sind nicht nur mildere Temperaturen nach Hamburg zurückgekehrt, auch von Seiten des RCMC gibt es in dieser Ausgabe unseres Newsletters Erfreuliches zu berichten. Die kommenden Monate stehen ganz im Zeichen unseres neuen Forschungsschwerpunktes „Repeat, Remix, Remediate“, der nun von der ZEIT-Stiftung gefördert wird. Als „Seeding Money“ konnten Kurzzeitstipendien an NachwuchswissenschaftlerInnen vergeben werden, die im Rahmen des RCMC neue Forschungsimpulse zu Fragen der Wiederverwertung digitaler Inhalte setzen werden. Parallel dazu erarbeiten die Mitglieder des RCMC die konzeptionellen Weichen des Schwerpunktes, um eine nachhaltige Förderung zu gewährleisten. Die Ergebnisse der Aufbauphase werden wir im Herbst 2013 auf einer Tagung präsentieren, Genaues werden wir mit ausreichendem Vorlauf mitteilen. „Repeat, Remix, Remediate“ ist auch das Thema unserer diesjährigen Summer School, die wir Juli und August dank der Unterstützung durch die Medienstiftung Hamburg/Schleswig-Holstein anbieten können. Während der Planungsphase haben uns in den vergangenen Wochen zahlreiche Anmeldungen und Interessenbekundungen erreicht; nach wie vor besteht aber auch für interessierte Hamburger Promovierende die Gelegenheit, sich um eine Teilnahme zu bewerben. Darüber hinaus zeugen in diesem Semester eine Ringvorlesung, ein Symposium, zwei Tagungen, internationale Konferenzteilnahmen und zahlreiche Publikationen von den thematisch breit gefächerten Aktivitäten der RCMC-Mitglieder. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Ihnen allen ein erfolgreiches Semester! Ihr Jannis Androutsopoulos Stellvertretender geschäftsführender Direktor

1. Come and Meet:

*Ringvorlesung: „Medien zwischen Markt und Staat – Teil 1: Film und Fernsehen“ ZEIT UND ORT: Montag, 18-20 Uhr (ab 8.4.2013), ESA 1, Hörsaal J Organisation: Prof. Dr. Joan K. Bleicher & Prof. Dr. Thomas Weber (Institut für Medien und Kommunikation) Medien entfalten sich in einem komplexen Spannungsfeld zwischen marktwirtschaftlicher Ökonomie und staatlichen Förder- und Regulierungsmaßnahmen, zwischen freier Finanzierung durch Mediennutzer und staatlicher Subventionen, zwischen interinstitutionellem Handel (etwa von Fernsehsendern) und politischen Rahmenbedingungen. Die Ringvorlesung möchte die Mechanismen der Medienfinanzierung ausloten und insbesondere die zentralen Faktoren der fortlaufend sich verändernden Marktbedingungen und ihren Auswirkungen auf Medienangebote und Berufsbilder diskutieren. Dabei stellen sich grundlegende Fragen nach den Geschäftsmodellen unter veränderten ökonomischen, politischen und technischen Bedingungen, da Medien immer weniger als singuläre Dispositive auftreten, sondern in Form eines hochgradig vernetzten Medienverbunds. Wie wirken sich staatliche Fördermaßnahmen aus, die für einzelne Medien gewährt werden? Welche Strategien verfolgen Medienschaffende, die sich über ein einzelnes Medium nicht mehr finanzieren können? Wie verändert sich die Ästhetik, die Auswahl der Themen, der Bearbeitungsprozess von Medien in diesem Zusammenhang? Was war früher möglich, was ist heute (nicht mehr) machbar? Weitere Informationen

*Symposium: „auffinden | auffindbar machen | auffindbar sein: Informative Inhalte in digitalen Medien“ ZEIT UND ORT: 12.6.2013, Handelskammer Hamburg In der „Digitalen Gesellschaft“ mit all ihren Kommunikationsplattformen ist es für ein Informationsangebot entscheidend, ob und wie es auffindbar ist. Das 4. Hamburger Mediensymposium des Hans-Bredow-Instituts, der Mediananstalt Hamburg / Schleswig-Holstein und der Handelskammer Hamburg soll der Diskussion um die Zukunft der Plattformregulierung eine fachliche Grundlage bieten. Für eine Keynote konnte Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, gewonnen werden. Am Vormittag wird im ersten Teil des Symposiums – auffinden – das derzeitige Informationsverhalten der Bevölkerung medienübergreifend dargestellt. Anschließend wird im zweiten Teil – auffindbar machen – aus wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht beleuchtet, über welche Wege und Dienste Anbieter dafür sorgen, dass ihre Inhalte auffindbar werden. Im dritten Teil – auffindbar sein – wird am Nachmittag eine medienpolitisch-regulatorische Perspektive eingenommen. Weitere Informationen

 

*Tagung: „Games, Cognition, and Emotion. Conference on Cognitive Studies of the Video Game Experience“ ZEIT UND ORT: 5.-6.7.2013, Universität Hamburg Organisation: Felix Schröter, M.A. Im Zentrum der vom Körber-Fonds Nachwuchsforschung geförderten Tagung steht die Frage nach den kognitiven und emotionalen Dimensionen des Spielerlebens aus der Perspektive kognitiver Medientheorien: Wie lenken Videospiele durch ihre spezifische Ästhetik die Wahrnehmung und Gefühlswelt der Spieler_innen? Dabei sollen empirische wie theoretische Ansätze der Unterhaltungs- und Emotionsforschung mit medienwissenschaftlichen Ansätzen zur Analyse audiovisueller und dramaturgischer Gestaltungsprinzipien digitaler Spiele verbunden werden. Die Paneldiskussionen werden von drei geladenen Keynote Speakern eröffnet: Prof. Torben Grodal, Universität Kopenhagen (Panel I: „Games and Cognition“), Prof. Bernard Perron, Universität Montréal (Panels II-III „Games and Emotion“) und Prof. Dr. Christoph Klimmt, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Panel IV „Games and Effects“). Weitere Informationen

*Tagung: „Postdigitalität und Film“ ZEIT UND ORT: 18.7.-20.7.2013, Universität Hamburg Organisation: Dr. Daniel Kulle, Dr. Cornelia Lund, Dr. Oliver Schmidt, Nicola Valeska Weber, M.A. & David Ziegenhagen, M.A. (Institut für Medien und Kommunikation) Als Abkehr von den digitalen Utopie-Versprechen, aber auch als Reflexion über die enge Verknüpfung von Materialität und Digitalität hat sich in den Diskursen zur Musik und Kunst der Begriff des ‚Postdigitalen‘ etabliert, nicht selten steht dabei das bewegte Bild im Mittelpunkt – als Spielfilm auf dem Smartphone, als via Twitter kommentierter Wahlwerbespot oder als privat aufgenommene und auf YouTube verbreitete Szene. Im Rahmen der vom Körber-Fonds Nachwuchsforschung geförderten Tagung soll der Begriff wissenschaftlich und theoretisch geschärft und ein akademischer Diskurs des Postdigitalen etabliert werden. Dazu soll auch der Austausch der deutschen, speziell der Hamburger Medienwissenschaft mit internationalen Wissenschaftler_innen, aber auch mit nicht­‐akademischen Diskursen zur Postdigitalität fördern.

 

* Summer School 2013: „Repeat, Remix, Remediate: Modes and Norms of Digital Media Repurposing“ ZEIT UND ORT: 29.7.-2.8.2013, Universität Hamburg Organisation: Prof. Dr. Uwe Hasebrink, PD Dr. Andreas Stuhlmann & Sebastian Bartosch, B.A. Im Zeichen der im Prinzip unbegrenzten Verfügbarkeit, Kopierbarkeit, Speicherbarkeit, Bearbeitbarkeit und Verbreitbarkeit von digitalen Medieninhalten wird die Medien- und Kommunikationslandschaft zunehmend durch Phänomene der Wiederverwendung, Wiederaneignung oder Wiedernutzbarmachung geprägt. Ob diese Wiederverwendung eine reine Wiederholung des Alten oder tatsächlich etwas Neues ist, wird im Juli und August die Leitfrage unserer internationalen Summer School sein. Wir schauen dorthin, wo Produzenten vorgefundene Medieninhalte rekombinieren und so eine ganz neue Konstellation schaffen, wo Mediennutzernutzer Altes als neu erfahren oder sich Altes produktiv neu aneignen. Zahlreiche internationale Anmeldungen und Interessenbekundungen haben uns bereits erreicht; nach wie vor besteht jedoch auch für Hamburger Doktorand_innen die Gelegenheit zur Teilnahme bei formloser Anmeldung per Email an Remediation@uni-hamburg.de. Ein Wochenplan der Summer School mit allen Themenschwerpunkten, Keynote Lectures, Referent_innen, Workshops und Arbeitsgruppen wird in Kürze online veröffentlicht. Laufend aktuelle Hinweise werden über die facebook-Präsenz der Summer School sowie die Internetseiten des RCMC bekannt gegeben.

2. Good to know

* LfM-Studie „Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie“ unter Beteiligung des Hans-Bredow-Institutes in Düsseldorf vorgestellt Gemeinsam mit Medien umgehen und dabei nah an den Bedürfnissen der Kinder bleiben – dies ist die zentrale Empfehlung der neuen Familienstudie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) „Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie“, die am 19. März 2013 während einer Fachtagung im Düsseldorfer NRW-Forum vorgestellt wurde. Unter Leitung von Dr. Ulrike Wagner (JFF – Institut für Medienpädagogik, München) und RCMC-Mitglied Dr. Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut, Hamburg) haben sich Forscherinnen und Forscher im vergangenen Jahr eingehend damit befasst, wie Medienerziehung in Deutschland derzeit stattfindet, wo die zentralen Herausforderungen liegen und welche Empfehlungen die Medienpädagogik für eine verbesserte Medienerziehung liefern kann. Dazu wurden mehr als 450 Erziehende mit Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren zur Art und Weise ihrer Medienerziehung befragt und 48 qualitative Familienstudien durchgeführt. Die Kurzfassung der Studie, die in der Schriftenreihe Medienforschung der LfM erschienen ist, steht als pdf-Datei zum Download bereit. Weitere Informationen Wagner, Ulrike/Gebel, Christa/Lampert, Claudia (Hg.) (2013): Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Band 72. Berlin: Vistas.

 

* Aktuelle Veröffentlichungen und Neuerscheinungen:

Sammelband „Mediale Transformationen des Holocausts“ Der von Prof. Dr. Thomas Weber (Institut für Medien und Kommunikation) und Prof. Dr. Ursula von Keitz (Universität Konstanz) herausgegebene Band befragt in zahlreichen Einzelbeiträgen Kinofilme, Fernsehsendungen, Romane, Comics und Websites daraufhin, wie sie eine unablässige Aufarbeitung und Remediatisierung des Holocausts organisieren und damit das mediale Spektrum unserer Erinnerungskultur erweitert haben. Welche materialen Probleme ergeben sich bei der medialen Darstellung des Holocausts? Wie kann Authentizität hergestellt oder gewahrt werden, auch wenn Zeitzeugen nicht mehr leben oder materiale Spuren der Vernichtung verloren sind? Welche Rolle spielen dabei mediale Eigendynamiken? Welchen neuen Spielregeln folgt eine mediatisierte Erinnerung? Stehen wir gar vor einem epochalen Wandel der Gedenkkultur? Weitere Informationen Keitz, Ursula von/Weber, Thomas (Hg.) (2013): Mediale Transformationen des Holocausts. Berlin: Avinus-Verlag.

* Aufsatz „Climate change from the user’s perspective“ im „Journal of Media Psychology“ Dr. Monika Taddicken (Institut fur Journalistik und Kommunikationswissenschaft) hat im „Journal of Media Psychology“ unter dem Titel „Climate change from the user’s perspective: The impact of mass media and internet use and individual and moderating variables on knowledge and attitudes“ einen Artikel veröffentlicht, der die Perspektive deutscher Internetnutzer_innen auf den globalen Klimawandel untersucht. Die im Artikel vorgestellte repräsentative Studie weist nach, dass die Nutzung des Internets in Interdependenz mit den Inhalten anderer Medien wie Radio und Fernsehen unterschiedliche Auswirkungen auf Informationsstand, Problembewusstsein und Handlungsabsichten haben kann. Weitere Informationen Taddicken, Monika (2013): Climate change from the user’s perspective: The impact of mass media and internet use and individual and moderating variables on knowledge and attitudes. Journal of Media Psychology: Theories, Methods, and Applications 25:1 (2013), S. 39-52. doi: 10.1027/1864-1105/a000080 . * Artikel „Medienübergreifende Informationsrepertoires“ in „Media Perspektiven“
Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Hand-Bredow-Institut für Medienforschung) haben in Ausgabe 1/2013 der „Media Perspektiven“ unter dem Titel „Medienübergreifende Informationsrepertoires“ einen gemeinsamen Artikel veröffentlicht, der sich mit der Rolle der Mediengattungen und einzelner Angebote für die Information und Meinungsbildung auseinandersetzt. Der Artikel steht als pdf-Datei zum Download bereit:
Weitere Informationen
Hasebrink, Uwe/Schmidt, Jan-Hinrik (2013): Medienübergreifende Informationsrepertoires. Zur Rolle der Mediengattungen und einzelner Angebote für Information und Meinungsbildung. Media Perspektiven 1 (2013), S. 2-12.

* Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen 2012“ Das aktuelle Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen 2012“ des Bundesverbands Musikindustrie e. V. (BVMI) veröffentlicht aktuelle Forschungsergebnisse von Mitgliedern des RCMC bzw. des Lehrstuhls für Marketing und Medienmanagement, Prof. Dr. Michel Clement und Dipl.-Kfm. Nils Wlömert. Als kostenloses ePaper steht das Jahrbuch zum Download bereit: Weitere Informationen Bundesverband Musikindustrie e.V. (Hg.) (2012): Musikindustrie in Zahlen 2012. Berlin: Hg.

 

* Fallstudie zur Publikumsbeteiligung bei der Tagesschau Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums: Journalismus unter den Bedingungen von Web 2.0“, welches sich mit dem Wandel von Publikumsbeteiligung im Nachrichtenjournalismus befasst, hat weitere Ergebnisse veröffentlicht. Ein Projektbericht zur Publikumsinklusion bei der Tagesschau von PD Dr. Wiebke Loosen, Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Nele Heise, M.A., Julius Reimer, M.A. und Mareike Scheeler, B.A. ist als Arbeitspapier des Hans-Bredow-Instituts Nr. 26 erschienen und kann als pdf-Datei heruntergeladen werden: Weitere Informationen Loosen, Wiebke/Schmidt, Jan-Hinrik/Heise, Nele/Reimer, Julius/Scheler, Mareike (2013): Publikumsinklusion bei der Tagesschau. Fallstudienbericht aus dem DFG-Projekt „Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums“. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut.

 

* Projektbericht zur Geschichte des Nord- und Westdeutschen Rundfunkverbands (NWRV) Die Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland des Hans-Bredow-Instituts, der Universität Hamburg und des Norddeutschen Rundfunks (NDR) erforscht in einem aktuellen Projekt den Nord- und Westdeutschen Rundfunkverband, eine Gemeinschaftsorganisation von NDR und WDR, die von 1956 bis 1961 das bundesdeutsche Fernsehen entwickelte und den Aufstieg des Fernsehens zum Leitmedium der deutschen Nachkriegsgesellschaft ermöglichte. Ein Arbeits- und Quellenbericht, der Vorarbeiten und Stichproben zu einer umfassenden Organisationsgeschichte des NWRV dokumentiert, steht ab sofort als pdf-Datei zur Verfügung. Weitere Informationen

3. Graduate School Media and Communication:

* ZEIT-Stiftung fördert RCMC und GMaC Die ZEIT-Stiftung fördert den neuen Forschungsschwerpunkt „Repeat, Remix, Remediate: Formen und Normen der Wiederwendung digitaler Medien“ des RCMC und der GMaC. Die Fördermittel, die per Kurzzeitstipendien als „Seeding Money“ innovative Ideen unterstützen sollen, wurden an Nachwuchswissenschaftler_innen vergeben, die aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Impulse zur weiteren Bearbeitung des Themas der Wiederverwertung digitaler Medienangebote setzen werden. Die RCMC-Mitglieder selbst werden die konzeptionellen Grundlagen für den Forschungsschwerpunkt in eigenen Projekten vertiefen und Anträge auf nachhaltige Förderformen ausarbeiten, mit denen die Arbeit in den Folgejahren auf eine sichere Basis gestellt werden kann. Zugleich bauen sie ihre Kontakte mit Vertreterinnen und Vertretern aus Medienkultur, -wirtschaft und -politik sowie aus der Zivilgesellschaft aus, um diese Akteursperspektiven in die Forschung einfließen zu lassen. Die Aufbauphase endet mit einer eintägigen Konferenz im Spätherbst 2013, bei der das Thema sowie die bis dahin erarbeiteten Impulse öffentlich präsentiert werden sollen. Weitere Informationen * Die Graduate School gratuliert Tim Prostka und Inga Schlichting zur erfolgreichen Promotion. Tim Prostka untersuchte im Rahmen seiner kumulativen Dissertation „Der Einfluss der Digitalisierung auf Medienmärkten – Analyse der Effekte neuer Technologien auf Angebot und Nachfrage im Buchmarkt“ Aspekte der nachfrageorientierten Angebotsgestaltung im Buchmarkt, der Buchwerbung sowie dem Design experimenteller Erhebungen. Inga Schlichting ging in ihrer kumulativen Dissertation „Strategie und Wirkung unternehmerischer Klimakampagnen am Beispiel der deutschen und internationalen Energieindustrie“ der Frage nach, ob Kampagnen von Energieunternehmen, in denen sie ein umweltfreundliches Image aufbauen, als glaubwürdig empfunden werden. * Laura Schneider, Doktorandin der Graduate School, hat beim Jour Fixe des Forums Medien & Entwicklung am 15. April in Berlin erste Ergebnisse ihres neu entwickelten Instruments zur weltweiten Messung der Medienfreiheit vorgestellt. Weitere Informationen * Die nächsten Termine des GMaC-Doktorand_innenkolloquiums im Sommersemester 2013: 14.5.2013 um 18:00 Uhr, 28.5.2013 um 18:00 Uhr, 11.6.2013 um 18:00 Uhr, 25.6.2013 um 18:00 Uhr, 9.7.2013 um 18:00 Uhr, jeweils im Mittelweg 176.

4. International News:

* Gastvortrag: „Strategies and Opportunities in a Complex Media World“, John Lavine (Northwestern University, Chicago) ZEIT UND ORT: 6.5.2013, 19.00 Uhr, Hamburg Media School., R. 210, Kunst- und Mediencampus Finkenau, Finkenau 35, 22081 Hamburg Prof. John Lavine, bis Herbst 2012 Dean der Medill School of Journalism und derzeit Professor an der Kellogg School of Management (Northwestern University, Chicago), hält im Rahmen eines Informationstages zum neuen Journalismus-Studiengang „Digital Journalism“ an der Hamburg Media School einen Gastvortrag über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsstrategien des internationalen Medienmarktes. Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung ist begrenzt; um eine Anmeldung über den folgenden Link wird gebeten: Weitere Informationen * RCMC- und GMaC-Mitglieder auf der ICA pre-conference „Audiences, Elsewhere?“ an der University of Leicester ZEIT UND ORT: 17.6.2013, University of Leicester/UK Die RCMC-Mitglieder Prof. Dr. Irene Neverla und Dr. Monika Taddicken sowie Ines Schaudel, M.A., assoziiertes Mitglied der GMaC, (alle: Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft) sind mit einem Vortrag unter dem Titel „A multifactorial model of media use and media effects: Audience Research on Climate Change“ auf der ICA pre-conference „Audiences, elsewhere? Reviewing the applicability of audiences and audience research to those in other fields“ vertreten. Die pre-conference zur ICA 2013 wird von der ECREA-Sektion“Audience and Reception Studies“ und der COST Action IS0906 „Transforming Audiences, Transforming Societies“ in Zusammenarbeit mit der ICA Division for Communication and Technology organisiert. Weitere Informationen

5. People at the RCMC:

* Mit der Rückkehr aus dem forschungsfreien Semester übernimmt Prof. Dr. Jannis Androutsopoulos (Institut für Germanistik I/Institut für Medien und Kommunikation) seit dem 1. April 2013 als gewählter Stellvertreter die Funktionen und Aufgaben der Geschäftsführenden Direktorin des RCMC, Prof. Dr. Irene Neverla (Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft), bis diese im Sommer aus dem Forschungssemester zurückkehrt. * Dr. Kathrin Voss hat die Arbeitsstelle Medien und Politik des RCMC verlassen. Das RCMC und Arbeitsstellenleiter Mike S. Schäfer danken ihr für ihr langjähriges intensives und unschätzbares Engagement. Kathrin Voss hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeitsstelle ein lebendiger Ort des intellektuellen Austauschs über Fragen von politischer Kommunikation und Medienregulierung blieb und eine 30-jährige Institution der kommunikations- und politikwissenschaftlichen Landschaft an der Universität Hamburg erhalten wurde. Künftig wird sich Kathrin Voss verstärkt der Kommunikationsberatung widmen (www.kathrinvoss.de) – dabei wünschen wir ihr viel Erfolg!

Informationen für den Newsletter bitte an:

RCMC@uni-hamburg.de

   

 

Aktuelle Forschungsergebnisse: Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen 2012“

Das aktuelle Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen 2012“ des Bundesverbands Musikindustrie e. V. (BVMI) veröffentlicht aktuelle Forschungsergebnisse von Mitgliedern des Research Centers for Media and Communication bzw. des Lehrstuhls für Marketing und Medienmanagement (Prof. Dr. Michel Clement und Nils Wlömert). Das Jahrbuch steht als kostenloses ePaper zum Download bereit.

Repeat! Remix! Remediate! The New Arts of Documentary

ACHTUNG: Aufgrund einer Erkrankung muss die Veranstaltung leider kurzfristig entfallen. Sie wird ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Guest-Lecture von William Uricchio (MIT, Cambridge/USA)

Auftakt zum RCMC-Themenschwerpunkt „Repeat, Remix, Remediate. Modes and Norms of Digital Media Repurposing“

Dienstag 9.4.2013, 18.00 Uhr, Von-Melle-Park 6, Hörsaal D

It’s happening again. The documentary, long underappreciated for its transformational impact on film form, is again offering new ways of representing and intervening in the world. At a moment where location-aware HD video cameras are nearly ubiquitous, where networked computers have broken the distribution bottleneck, and where game play, crowd-sourcing and the social turn have redefined media practice, documentary makers have been quick to respond. Only this time, rather than simply using new technologies to represent social change, the documentary form is itself the subject of technological change … with dramatic implications for social voice and mode of engagement. Inherited assumptions regarding who speaks, what constitutes a text, and how we define reading practices, are challenged in this new turn, which carries forward Vertov’s promise to position film as part of a social network and Direct Cinema and Cinéma Vérité’s efforts to redefine the filmmaker-subject relationship. The talk will explore some of these new developments, but will also take pains to show how they help to illuminate some of our long forgotten historical practices.

See also:
http://opendoclab.mit.edu
http://momentsofinnovation.mit.edu

 

Vortrag in englischer Sprache. Die anschließende Diskussion wird auf Deutsch und Englisch geführt.

 

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